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Ich hau mir doch kein Öl für 30 Euro in den alten 8-Ventiler... Das würde ich nichtmal fahren wenn ich nen 2.0 TFSI hätte. Und von Markenöl halte ich ÜBERHAUPT nix, das ist nur Geldmacherei. Als ob da was anderes drin wäre als bei Meguin etc. Genauso habe ich NIE bei Aral, Shell oder Total getankt sondern IMMER nur bei freien Tanken und IMMER E10. Und trotzdem hat er die 300.000km fast erreicht. Die Mineralölkonzerne etc. leben aber davon, dass die Leute Vpower und so Rotz tanken, deshalb macht das nur weiter. Ich wollte hier kein Öl-Diskussion sondern einfach nur wissen wo es günstiges 15W50 gibt in größeren Mengen!! |
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Im Endeffekt is es deine Sache was du dir in deinen Motor kippst,wollte halt nur Vor und Nachteile aufzeigen,kann ja jeder das fahren was er möchte! Und zum Thema V-Pover oder 100 Oktan Sprit,das bringt für Otto Normalfahrer nichts! Fährt man aber nen Turbomotor mit über 400 PS oder 1/4 Meile dann brauchst du so Kraftstoff da die Klopfneigung/Klopfgrenze mit steigender Oktanzahl heraufgesetzt wird! Also dein Motor hat durch den geringen Schwefelanteil eine sauberere Verbrennung und kommt später oder gar nicht erst an die Klopfgrenze ran als mit Super! |
Nochmals: Mein alter AGG ist sicher nicht wegem dem Billigöl drauf gegangen. Mein Kumpel fährt nen 94er 2E mit ca. 350tkm auf der Uhr. Ich weiss nicht mal, ob der bei dem Auto überhaupt noch nen Ölwechsel gemacht hat die letzten 3 Jahre. Ich zweifle nicht deinen Sachverstand an. Aber nen Motorschaden oder schlechte Kompression gleich auf das billige Öl zu schieben, naja. Außerdem habe ich zweitweise auch 5W40 vollsynthetisch gefahren am Anfang. Was hatte ich davon? Die ganze Karre fing an zu siffen weil der alte Motor eher auf 10W40 oder 15W40 ausgelegt ist. Jedoch bin ich der Meinung, dass Markenöl nicht besser ist als billiges Öl. Von dieser Meinung kannst du mich nicht abbringen. |
Ich hab auch nicht explizit von dir gesprochen! Fakt is es aber das es einige Dauertests gibt die dies belegen wenn man nur Billigöl oder gar keinen Ölwechsel macht! Geht alles ne zeitlang gut! Und auch ein Golf 3 mit 350.000 hat ja nicht von anfang an Billigöl bekommen,mindestens die ersten 50.000 KM war es bestimmt ein Markenöl oder sogar Öl bei VW! ;) |
Arbeitest du bei Liqui Moly? Der nette Herr verkauft ja sein Öl schon regelmäßig mit der Drohung, Arbeitsplätze abzubauen in Deutschland wenn wir nicht sein gutes Öl kaufen :-D (So zumindest verstehe ich die peinliche Werbung von Herrn Probst) Das Öl kommt alles aus einer Raffinerie. Additive mögen unterschiedlich sein je nach Hersteller, aber so groß können die Unterschiede nicht sein. Das wäre schlichtweg zu Kostenintensiv. Wenn ich Liqui Moly wäre und hätte z. B. Überschüsse zu verkaufen oder habe mehr auf Lager, als nachgefragt wird, dann würde ich Produktionsspitzen einfach ans Billig-Label verkaufen (so wie es fast alle Lebensmittelhersteller auch tun!!) um somit das Zeug zumindest noch loszuwerden. Produktdifferenzierung wird auch bei Öl gemacht, also gleiches oder fast gleiches Zeug von einem Hersteller mit 10 unterschiedlichen Etiketten drauf. |
Wo ich dir aber recht gebe und wo man echt drauf achten sollte ist das hier: API-SA Regular-Motoröle evtl. mit Stockpunktverbesserer und/oder Antischaummittel (bis 1930) API-SB Motoröl für niedrig beanspruchte Otto-Motoren mit Wirkstoffen gegen Alterung, Korrosion und Verschleiß (nach 1930) API-SC Motoröl für mittelbelastete Otto-Motoren. Wie SB zusätzlich Wirkstoffen gegen Verkokung (von 1964 bis 1967) API-SD Motoröl für schwere Betriebsbedingungen bei Otto-Motoren (von 1968 bis 1971) API-SE Motoröl für sehr hohe Anforderungen bei Otto-Motoren (von 1971 bis 1979) API-SF Motoröl für sehr hohe Anforderungen bei Otto-Motoren wie SE, zusätzlich verbessertem Verschleißschutz und Schlammtragevermögen (von 1980 bis 1987) API-SG Motoröl für höchste Anforderungen wie SF, zusätzlich Schutz gegen (Schwarz-)Schlammbildung (von 1987 bis 1993) API-SH Motoröl für höchste Anforderungen wie SG, zusätzlich Anforderungen an dem Schmierfilmabriss bei hohen Temperaturen und hoher Scherbelastung (engl.: HTHS für High Temperature High Shear) sowie der Verdampfungsverluste (von 1993 bis 1996) API-SJ Nachfolgeklassifikation zu API SH. Verschärfte Anforderungen hinsichtlich Verdampfungsverlust (gültig ab Oktober 1996). [3] API-SK/SL Nachfolgeklassifikationen zu API SJ (gültig ab 2001) [3] API-SM Motoröl für extrem hohe Anforderungen hinsichtlich Oxidationsstabilität, Motorsauberkeit, Verschleißschutz, Alterungsverhalten und Leistungsvermögen bei niedrigen Temperaturen. (gültig ab 2004) Billigöle haben meist API-Klassen aus den 80er Jahren, z. B. verminderten Ölschlammschutz etc. Wenn man aber darauf achtet kann man auch bedenkenlos zum Billigöl greifen - finde ich! Z. B. hatte neulich eins mit API-SE gesehen bei Ebay. Das Öl erfüllt somit die Anforderungen aus den frühen 80er Jahren! Wobei: Die Autos sind ja auch da gelaufen, oder? |
Misch mich etz auch mal ein. Von billig oder Baumarktöl halte ich gar nix, ich habe am anfang auch baumarktöl in Meinem ersten Auto gefahren (seat toledo 2,0 8V) Mit dem Baumarktöl war der ganze Motor innen leicht schwarz sah aus wie kleine Russpartikel oder halt ablagerungen. Als ich dan umgestigen bin auf das Vollsynthetische 5W40 von Mobil1 sind die ganzen Ablagerungen Verschwunden und mann konnte wortwörtlich aus dem Motor "Fressen" weil alles blitzeblank sauber war. Mir wurde gesgat es liegt daran das die Teureren öle gegenüber Billigöl Verschiedene Additive enthalten die beim billigöl fehlen, und ausserdem hat sich der ölverbracuh drastisch reduziert. MfG |
Nein,arbeite nicht bei nem Ölhersteller,beschäftige mich damit nur sehr intensiv,Liqui Moly war auch nur ein Beispiel von vielen! Was meinst du warum manches Öl so teuer ist??Grade wegen den teuren Zusätzen! Fehlen diese kann man das Öl um einiges günstiger kaufen/verkaufen! Daher die Preisunterschiede! Öl in der Grundsubstanz is überall gleich,die Zusätze machen es aber aus die jeder Hersteller dazu gibt,wofür es Forschungs- und Erprobungs bezw. Testzentren gibt! Du kannst Öle nicht mit Lebensmitteln vergleichen,du vergleichst Eier mit Birnen! Lebensmittel is es so das es meist der selbe Hersteller is der unter anderem Namen verkauft und das viel günstiger obwohl es selbe drin is! Bei Ölen is das nicht generell so,es gibt ein zwei Marken (Multilub z.B. das gehört bezw. is auch Liqui Moly!) was günstiger verkauft wird aber wo das selbe drin is wie bei der namenhaften Firma! Ich arbeite jahrelang in der Kfz Branche und das auch nach feierabend als Hobby im "extrembereich" und weiss wovon ich rede! |
Klar sind die Autos in den 80er auch gelaufen. Aber die Motoren waren da meiner Meinung nach noch toleranter und einfacher gestrickt. Ist aber egal, jeder sollte wissen was er tut und das reinkippen dürfen, was er möchte. Zitat:
P.S.: Zur Entspannung: Links ein Bild meiner Nockenwelle mit dem 0W-40 Mobil1 Zeugs :-) Allein wegen der schönen Farbe nach über 15tkm kippe ich es rein ^^ |
Bei mir war es so: Ich hatte den Motor bei 140.000km damals gekauft (bzw. das Auto :-D) und hatte anfangs nur 15W40 gefahren bis ca. 180tkm. Der war komplett trocken bis dahin. Dann habe ich günstig gutes 5W40 bekommen und dachte, hmm, schaden kanns ja nicht. Doch seitdem hatte ich IMMER eine Ölplatte unterm Auto. Wirklich, 5W40 ist zu dünn für den Block finde ich. Habe darüber auch mal mit einem Ex- VWler gesprochen, der noch hobbymäßig schraubt und auch meinte, dass so dünne Öle für solche Motoren einfach nix sind. Auch von Longlife hielt er nicht viel. |
Und Unterschiede bei der Viskosität bestehen nur im kalten Zustand! Es is egal ob du 0W40 oder 10W40 fährst,schau dir mal die Viskosität bei 95 Grad Öltemperatur an von beiden Ölen...beide gleich! ;) Die Viskosität ist nur bei kaltem Öl ein Unterschied! |
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Wiedermal ein guter Zeitpunkt auf den von mir schon mehrfach verlinkten Ölthead hinzuweisen. Da wird mit dem ganzen Stammtischweisheiten aufgeräumt. |
Ich hatte mal eine Adresse mit einem Lieferanten von Öl. Habe ich leider verlegt. Er war mal bei einem BaWü-Treffen dabei. Bestellen werde ich Öl nicht. Man weiß ja, dass man Öl braucht und kann sich entsprechend frühzeitig nach einem Öl umsehen. Nur die Werbeprospekte studieren, die einem immer wieder mal in den Briefkasten flattern. |
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