Werkstatt Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur

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Alt 04.08.2021, 20:28 #1
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DonStodge DonStodge ist offline
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Standard Golf 3 AEE 1.6 75PS Leerlauf Probleme Erfahrung

Moin,

ich weiß durchaus um die generelle Zuverlässigkeit des G3 bescheid, muss mich jedoch seit Anfang des Jahres mit einem Problem im Leerlauf geschlagen geben. Trotz aller Reparaturen, siehe unten, besteht mein folgendes Problem:

Golf 3 Bon Jovi 11/1996 MKB AEE 183.000km Getriebe DGH Marelli 1AV

Den Speicher lies ich nach erfolglosem Tausch kleinerer Verschleißteile, insgesamt zweimal auslesen. Beim ersten mal waren mehr Fehler vorhanden, durch abziehen von Steckern im Betrieb. Saugrohrdrucksensor 519, Kühlmittelsensor 522, Drehzahlsignal 1126
Verbleibender Eintrag im Fehlerspeicher, welcher immer wieder erscheint
(Stand 02.08.2021)
Fehlerspeicher Zündausgang 1 609


Ich habe zum Motor AEE bereits in sämtlichen Foren erstaunlich viel zum unruhigen Leerlauf und anderen Problemen gefunden. Leider enden die meisten dieser Threads ohne Ergebnis bzw. der Themenstarter hat sich nie wieder gemeldet.
Häufig geht es bei den Besitzern soweit, dass der warme Motor an der Ampel unterhalb der Marke 600U/min fällt und dann droht auszugehen bzw. abstirbt. Dazu wird im Stand ein ruckeln vernommen und die Drehzahl sägt ganz leicht auf und ab, als ob ein Zylinder für einen kurzen Moment einen Zündaussetzer hat. So ist es auch bei mir.
Der Motor ist zwar Robust und die Marelli 1AV für das Baujahr sehr fortschrittlich, jedoch reagiert der Motor anscheinend sehr empfindlich schon auf kleinere Defekte seiner einzelnen Anbauteile.

An der Ampel gehe ich leicht aufs Gas um bei ca. 1000 U/min zu bleiben, so geht mir der Motor nicht mehr aus. Ein leichtes Sägen der Drehzahl vor dem Ausgehen, kann ich dann ebenfalls nicht mehr feststellen. Ohne Gegenmaßnahme, geht der Motor meist beim ersten oder auch beim dritten Ruckeln und nachregeln aus. Manchmal läuft er 3 Minuten ohne Probleme.
Die DK regelt spürbar im Leerlauf, da der Pedaldruck gelegentlich nachlässt. Auch wenn ich ihn auf 1000 halte, merke ich schwindenden Pedaldruck.
Wenn ich im warmen Leerlauf Last erzeuge, wie Bremse oder Fernlicht, geht er aus, manchmal kann er sich fangen.
EDIT: Nach Tausch der Zündkerzen auf Super 4 von Bosch, ist das Problem deutlich weniger häufig anzutreffen. Ich kann ein leichten Sägen des warmen Motors nur noch mit eingeschaltetem Licht oder plötzlicher Last wie Fernlicht erkennen. Er geht dabei seltener aus wie vorher.

Das Problem fing bei mir im Februar an. Keine große Sache dachte ich mir.
Anfangs...



In den Foren werden folgende Ratschläge am häufigsten gegeben:

Drosselklappe reinigen, neu anlernen, austauschen (Neuteil)
Zündspule hat Haarrisse, defekt
Verteilerkappe und Finger defekt
Zündkabel defekt
Temperaturfühler defekt
Zündkerzen defekt
Unterdruckleitung zum BKV überprüfen tauschen
Benzinfilter dicht
Saugrohrdrucksensor defekt
Hallgeber im Zündverteiler defekt
Lamdasonde defekt
Abgasanlage undicht, daher falsche Lambdawerte
Alle Stecker kontrollieren auf Korrosion
Masseverbindungen prüfen
Kurbelgehäuseentlüftung dicht

Doch jetzt kommen die kniffeligen Fehler
Ganz wenige Themenstarter hatten dann aber tatsächlich eine Lösung für sich selbst gefunden, nach etlichen Monaten:

- Magnetventil des Aktivkohlebehälters schließt nicht vollständig -> Falschluft
Der Besitzer testete das Ventil an 12V und saugte an diesem um Unterdruck zu simulieren,
es funktionierte und war dicht.
Sein Ventil war jedoch nur sporadisch defekt, sodass ihn dies Monate an Fehlersuche zusätzlich
kostete, da er dann anfing, alles andere zu tauschen, nur nicht das Ventil.
Ventil habe ich mit der Stellschraube im inneren nachgestellt, dann ausgetauscht,
kein Erfolg.
- Viele kleinere Defekte bzw. unterschiedlich verschlissene Zündungsbauteile,
erzeugen zusammen so viele ungünstige Faktoren, dass der Defekt der Bimetallkapsel in der
Warmluftklappe im Ansaugrüssel dann ausreichte, um den Motor nur noch mit heißer
(sauerstoffarmer) Krümmerluft zu versorgen, was im Sommer dann zum Absterben des
warmen Motors im Stand führte. Diese Kapsel schaltet ab ca. 23°C auf kalte Luft um,
indem sie ausfährt und die Kunststoffklappe umstellt.
Ein Abbau des Rüssels vom Luftfilter brachten bei mir keine Besserung.
Ein Feststellen der Klappe auf den Kompromiss 2/5 Warmluft, 3/5 kalte Luft ist aktuell eingestellt.
Neu ist diese Klappe mit über 100 Euro recht teuer, daher habe ich sie erstmal so gelassen.
Die Folge sind z.B. leicht erhöhter Benzinverbrauch im Winter.
- Zündanlassschalter am Zündschloss defekt.
Diesen Fall habe ich, in Verbindung zum Leerlauf, im ganzen Netz nur ein einziges Mal gefunden,
daher werde ich diesen demnächst auch mal tauschen. Dieser war bei seinem Besitzer anscheinend
nur teilw. funktionstüchtig, nur soweit, dass er diesen unruhigen Leerlauf provoziert hatte.
- Die NGK Zündkerzen BUR6ET wurden gegen Super 4 von Bosch getauscht, danach
war bei diesem Besitzer dann Ruhe. Meine NGK
Kerzen sind aber erst 3000km alt, das Problem mit dem Leerlauf tauchte erst 1
Jahr nach Kauf bzw. Wechsel der Kerzen auf, daher habe ich die nie verdächtigt.
EDIT: Kerzen getauscht, würde fast schon behaupten, es tritt weniger auf...
- Ein weiterer Nutzer beschrieb ebenfalls, dass der Zündkerzentausch hier geholfen hatte.
Jedoch nur in Verbindung mit einem neuen Keilriemen. War dieser wohl zu fest gespannt?
Da meiner zwar alt, aber noch nicht rissig ist, werde ich den erstmal wohl im Auge behalten.
- MSG defekt. Der Besitzer fuhr zu VW und lernte das neue (gebrauchte) MSG an die WFS an,
Dann wurde die Zündung eingestellt und die DK angelernt, sein Problem tauchte nicht mehr auf.
Habe noch ein gebrauchtes Liegen, werde wohl im Oktober einen Termin bei VW machen.
Auch um die Werte im Betrieb mal einzusehen.
- Die Marelli 1AV erhöht bei entladener (meist defekter) Batterie nach dem Start den Leerlauf um
weiteres Entladen der Batterie zu verhindern. Ein Forennutzer beschrieb dann unrunden Leerlauf,
ausgelöst durch diese Funktion des MSG und durch verm. noch etwas anderes.
Jedenfalls war bei ihm durch eine neue Batterie die Sache vom Tisch. Da meine in diesem
Horrorwinter ebenfalls neu musste, da zu alt und durch leuchtendes Kofferraumlicht über eine
Woche lang entladen gewesen, konnte ich auch diesen Punkt von der Liste abhaken.
- Nach Tachotausch/Ausbau konnte ein Forennutzer ebenfalls meine Problematik feststellen.
Er fand keine Lösung. Dies tat ich ebenfalls, jedoch um Plasmascheiben zu verbauen. Dies war
aber schon während des Problems. Durch einen Fehler beim Löten ging mir der
Tacho leider verloren, ein neuer, baugleicher von Motometer veränderte nichts am Leerlauf o. ä.
- In einem Beitrag von 2007, wurde von der Diagnose einer defekten Ölpumpe berichtet,
nach dem Austausch lief der Motor im Leerlauf wieder sehr ruhig. Eine leuchtende Warnlampe gab es nicht.
Sollte mein Zahnriemen fällig sein, könnte ich mir einen Austausch mal in Erwägung ziehen.


Folgende Dinge wurden bisher durchgeführt

Ich habe nach Möglichkeit immer versucht zu reparieren, statt direkt zu tauschen.


Die Drosselklappe wurde blitze blank gereinigt, dies war meine erste Reaktion. Bis das Tageslicht in den Rändern wieder sichtbar war.
In einem Forenbeitrag von 2019 fand ich zudem einen Hinweis, weshalb manche Golf/Polo/Vento Drosselklappen kaputt gehen.
In diesem Forenbeitrag wurde der kleine Stellmotor zerlegt, es stellte sich heraus, dass die Kohlen und der Kollektor soweit verschlissen waren, dass dieser vom MSG nicht mehr richtig angesprochen werden konnte, um gegen den Federdruck die Klappe bewegen zu können. Der Nutzer fand heraus, dass der Stellmotor mit 12V prima seine Arbeit verrichtete, jedoch bestromt das MSG diesen im Leerlauf nicht mit vollen 12V, sondern niedriger, genau dann setzte der Motor sporadisch aus.
993 647 060 Hersteller Johnson
Ich habe ihn über Ebay aus China erhalten und getauscht.
Dennoch konnte die DK nicht angelernt werden, so kaufte ich eine neue DK. Diesmal war die Grundeinstellung erfolgreich.
Die Dichtung unter der DK wurde ebenfalls getauscht.

Zusammen mit der neuen DK (Meat & Doria) habe ich auch einen neuen Zündverteiler verbaut.
(Bosch, dieser hat die Endung AE in der Teilenummer. Der alte hatte AB, AE ist wohl die neue Artiklenummer)
Bei meinem alten fehlte auch schon die Blechhaube für die Abschirmung, also habe ich mich für einen neuen statt für ein Überholkit entschieden. Zuvor brachten neue Verteilerkappe und Finger keine Verbesserung mit sich. Zündung wurde eingestellt. Motorlauf wurde angenehm ruhiger ohne Vibrationen im Kaltlauf.

Lamdasonde getauscht (Bosch). Plausibel, da Lebensdauer anhand der Laufleistung erreicht wurde. Erst im warmen Zustand, wird vom MSG dessen Signal zur Gemischbildung hinzugezogen.
Der Stecker passte direkt, es musste kein Kabel angepasst werden o. ä.
Die alte war leider nicht mehr aus dem defekten Hosenrohr zu bekommen, welches ich wegen Aufschlag auf einen Geschwindigkeitspoller leider ebenfalls tauschen musste. (Auto war bei Kauf schon tiefer gelegt, keine Erfahrung damit)
Somit war das Problem undichte Abgasanlage ebenfalls vom Tisch, da wegen Rost, Beschädigungen etc. die komplette Abgasanlage bis auf den Krümmer, erneuert wurde. Der Krümmer ist dicht.

Temperaturfühler im Zuge eines neuen Thermostatgehäuses getauscht. Das alte war undicht.

Da er einmal im Fehlerspeicher stand (Stecker abgezogen) und zentral an der Gemischbildung beteiligt ist, wurde der Saugrohrdrucksensor ebenfalls erneuert (beru). Auch wenn ich häufig gelesen habe, dass dieser eigentlich nie kaputt geht. Der sichtbare Gnubbel misst die Temperatur, das nicht sichtbare Piezo-Element im Inneren, den Unterdruck. Verölt darf er ruhig sein und war er auch.

Benzinfilter könnte dicht sein
Trifft nicht zu, da Kunststofftank verbaut und auch unter Volllast sehr gute Leistung vorhanden ist.

Alle Stecker auf Korrosion kontrolliert und mit Tuner 600 gereinigt. Keine Auffälligkeiten gefunden.

Unterdruckschlauch zum BKV und vom Magnetventil habe ich kontrolliert. Auch im Betrieb wenn er mal normal lief, mal hin und her bewegt, keine Veränderungen. Bremsenreinigertest auf Ansaugbrücke/Schläuche. Ohne Befund.

Kurbelgehäuseentlüftung wurde ausgebaut, mit einem Überholkit neu abgedichtet
und mit Kaltreiniger gründlich ausgespühlt. Sie ist frei.

Neue Zündkabel von Beru. Die originalen von Beru waren zwar nicht rissig, aber an manchen stellen war die Isolierung leicht abgeschürft.

Zündspule erneuert. Die Beru von 2009 hatte Risse an den Nietverbindungen zum Metallgussteil, jedoch keine in Spulennähe. Eine günstige von Bremi wurde eingebaut.

Masseverbindungen unter dem Batteriekasten wurden blank geputzt und versiegelt. Auch habe ich Probehalber Masse per Kabel von der Batterie auf das Gehäuse der DK sowie der Zündspule gelegt, ob hier vielleicht Probleme bestehen. Kein Befund
Ich habe noch gelesen, dass der Widerstand der vermutlich korrodierten Masseverbindung am Motor bei Wärme oder nassem Wetter etc. so hoch angestiegen ist, dass der Motor dann sogar einfach ausgegangen ist. Da ich aber probehalber überbrückt habe, schließe ich das erstmal aus, werde aber wohl nochmal neue Masse direkt an den Motor legen, um zu schauen was passiert.

Wasser und Korrosion im Stecker des Geschwindigkeitssensors am Getriebe. Stecker getrocknet, mit Polfett geschützt. Geschwindigkeit im Tacho wurde nicht mehr angezeigt.


Dann ein Fund

Ab März tauchte dann ein weiteres Problem auf bzw. dachte ich, das Problem würde schlimmer werden.
Bei Regen, selbst wenn der Wagen einfach nur 2 Minuten im Regen stand, lief der Wagen wie Dreck. Ruckeln und zucken sogar während der Fahrt.
Alle Zündungsteile werden im Stand durch einen Regenschauer weder nass noch ist die Luftfeuchte in so kurzer Zeit an Kontakten oder Rissen in Kabeln.
Dann fiel mir ein, dass ich mit einem Kumpel vor ein paar Monaten, die Kabel der Seitenblinker in den Kotflügeln löten mussten. Diese waren an der Durchführung (Wasserabfluss) abgescheuert bzw. durchgescheuert. Ich guckte nach Abnahme der Verkleidung also nochmal in den Wasserkasten
und sah das Kabel vom MSG am nassen Boden des Wasserkastens anliegen.
Ich hob das Kabel an und entdeckte eine aufgescheuerte Stelle. Ein gelb-schw. und ein grün-blaues Kabel waren blank gescheuert und hatten evtl. auch gegeneinander Kontakt. Das gelb-schw. konnte ich zum Saugrohrdrucksensor verfolgen, das andere war im Motorraum nicht aufzufinden.
Steuergerät zerschossen? War dies vielleicht der Auslöser für das sporadische Absterben im Leerlauf?
Erst glücklich gewesen den Fehler gefunden zu haben, dann jedoch gleicher Leerlauf wie vorher.


Zu dem Fehler Zündausgang 1, welcher immer wieder kommt, habe ich im Netz nichts finden können, was mir weitergeholfen hat.
Ich habe dazu noch vor, ein Einspritzventil mit dem eines anderen Zylinders zu tauschen, ob der Fehler Zündausgang 1 mitwandert.
Alles weitere zeigt dann aber erstmal der Tausch des Steuergerätes.




Geändert von DonStodge (19.09.2021 um 11:28 Uhr)
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Alt 09.10.2021, 21:10 #2
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Servus, ich habe auch einen Golf 3 Bonjovi von 1996 mit AEE. Zu deinem Probem, wenn ich das so richtig gelesen hab, hast du die originale Drosselklappe in die Tonne getreten und gegen ein "billig Chinateil" getauscht. Das würde ich an deiner Stelle mal entweder wenn möglich noch zurückbauen oder mir beim Verwerter eine "neue" bzw. gut gebrauchte zu holen. Lass die Finger von den Billigsachen. Kauf Bosch, Beru, NGK, Valeo (nicht Vemo!) Markenware verwenden, mit den anderen Dingern schießt du dir gewaltige Eigentore. Auch die Zündspule würde ich durch eine Beru ersetzen.
Es besteht die Möglichkeit, dass auch mal der Bremskraftverstärker kaputt geht, also die Membrane einen Riss bekommt. Dann kann er da auch Falschluft ziehen. Ich hab bei mir mal den Luftfilter runter gemacht und mit der Hand mal die Drosselklappe zuhalten wenn der Motor im Leerlauf läuft, vielleicht bei dir in der Kaltstartphase möglich weil bei warm stirbt er ja ab. Wenn du die Stauklappe zuhälst geht der Motor aus und dann hält er normal so locker über 10 Sekunden den unterdruck bzw. auch länger, nach 10sek hab ich die hand wieder weg. Also der zieht schon gescheit Unterdruck aber deine Hand wird es aushalten. Kannst du auch mal prüfen. Glaube nicht dass dein Steuergerät defekt ist. Also ich hatte auch vor Jahren mal das Problem mit sägendem Leerlauf und dass der Motor im Kaltstart bis 2500 Umdrehungen gedreht hat, sowie auch im warmen Zustand selbst Gas gegeben hat. Ich hab dann sämtliche Sensoren und Aktoren abgezogen und dann gestartet. Also einmal die Drosselklappe abgezogen und den Drucksensor weggelassen und einmal Drucksensor dran und Drosselklappe weg. Der läuft dann auch, aber nur wenn erwarm ist und wenn er dann immer noch so zicken macht, egal was angeschlossen ist und was nicht, dann wird das Steuergerät einen weg haben.
Aber vorher würd ich mal nacheinander alles abziehen. Vielleicht läuft er auch ohne Sensoren. Nur starten kalt ohne Drosselklappe geht nur wenn du leicht Gas gibtst, weil er sonst zu wenig Sprit bekommt und nicht an geht. Wenn er warm ist läuft er auch ohne Drosselklappe angeschlossen. Du kannst auch mal den Bremskaftverstärker abklemmen, das Loch verschließen oder mit dem Finger zuhalten lassen und schauen was dann passiert. Probier das mal aus. Aber wie gesagt, mach erst mal die Billigteile raus.


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