Werkstatt Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur

Antwort
 
Themen-Optionen Thema bewerten Ansicht
Alt 20.10.2019, 18:13 #1
Beginner
 
Registriert seit: 26.08.2018
Beiträge: 44
Abgegebene Danke: 11
Erhielt 2 Danke für 2 Beiträge
Der_Chris Der_Chris ist offline
Beginner
 
Registriert seit: 26.08.2018
Beiträge: 44
Abgegebene Danke: 11
Erhielt 2 Danke für 2 Beiträge
Standard Zylinderkopfdichtung, bräuchte mal Hilfe

:

Hallo miteinander,

da Ihr immer mit Rat und Tat und eurem geballten Wissen helft, hätte ich ein paar Fragen.

Wollte mal fragen was ich beim Wechsel der ZKD beachten muss. (Wasser austritt beim Übergang Kopf/Block hinten beim Zahnriemen).


So wie ich es verstanden hab.
-Zahnriemen runter

-Abgaskrümmer ab Ansaugkrümmer ab, Wasserleitungen etc.

-Kopfhaube runter (Ventildeckeldichtung muss eh gemacht werden).


-Zylinderkopfschrauben Raus.

-Kopf zum Prüfen/Planen bringen.

Jetzt hab ich noch die Frage, welche Teile ich brauche mit der Fzg ID: 1HZPW5178XX

Weil grad bei der Ventildeckeldichtung gibt es verschiedene, dann teils mit der Einschränkung (umgerüstete Variante, Schraube mit Bund). Kann man das von außen ggf. beurteilen?

Für weitere Tips und Tricks bin ich dankbar.

Das Problem mit dem Automatikgetriebe (wo der Getriebespezi meinte es wäre kaputt), haben wir auch zusammen gelöst Letztlich lag es an einem kaputten Stoßdämper

Danke euch!


Der_Chris ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 18:59 #2
Benutzerbild von Teletubby
Forenheiliger
 
Registriert seit: 16.12.2008
Beiträge: 13.406
Abgegebene Danke: 1.719
Erhielt 5.745 Danke für 4.202 Beiträge
Teletubby Teletubby ist offline
Forenheiliger
Benutzerbild von Teletubby
 
Registriert seit: 16.12.2008
Beiträge: 13.406
Abgegebene Danke: 1.719
Erhielt 5.745 Danke für 4.202 Beiträge
Standard

Hallo!

Ich würde damit beginnen, die Kühlflüssigkeit abzulassen. Dafür würde ich mir Zeit nehmen, damit so viel wie möglich auslaufen kann, weil das die Sauerei beim späteren Ausbau der Motorteile in Grenzen hält.


Zitat:
Zitat von Der_Chris Beitrag anzeigen
So wie ich es verstanden hab.
-Zahnriemen runter
Vorher den Motor so drehen, dass keiner der Kolben im oberen Totpunkt steht. Am besten sind alle vier Kolben etwa in gleicher Höhe.


Zitat:
Zitat von Der_Chris Beitrag anzeigen
-Zylinderkopfschrauben Raus.
Reihenfolge nicht nur beim späteren Festdrehen beachten, sondern auch beim Lösen, weil sich der Zylinderkopf sonst verziehen kann. Die Reihenfolge beim Lösen ist eine andere als beim Festdrehen. Das alles nur bei komplett abgekühltem Motor machen.

Das ist das, was mir erstmal ganz spontan einfällt. Aufzählung vermutlich unvollständig!

Geändert von Teletubby (20.10.2019 um 19:00 Uhr)
Teletubby ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 19:18 #3
Beginner
Themenstarter
 
Registriert seit: 26.08.2018
Beiträge: 44
Abgegebene Danke: 11
Erhielt 2 Danke für 2 Beiträge
Der_Chris Der_Chris ist offline
Beginner
 
Registriert seit: 26.08.2018
Beiträge: 44
Abgegebene Danke: 11
Erhielt 2 Danke für 2 Beiträge
Standard

Zitat:
Zitat von Teletubby Beitrag anzeigen
Hallo!

Ich würde damit beginnen, die Kühlflüssigkeit abzulassen. Dafür würde ich mir Zeit nehmen, damit so viel wie möglich auslaufen kann, weil das die Sauerei beim späteren Ausbau der Motorteile in Grenzen hält.




Vorher den Motor so drehen, dass keiner der Kolben im oberen Totpunkt steht. Am besten sind alle vier Kolben etwa in gleicher Höhe.




Reihenfolge nicht nur beim späteren Festdrehen beachten, sondern auch beim Lösen, weil sich der Zylinderkopf sonst verziehen kann. Die Reihenfolge beim Lösen ist eine andere als beim Festdrehen. Das alles nur bei komplett abgekühltem Motor machen.

Das ist das, was mir erstmal ganz spontan einfällt. Aufzählung vermutlich unvollständig!
Gibt es für den UT auch eine Markierung wie den OT?

Die Schrauben würde ich entgegengesetzt der Beschreibung ausbauen. Also bei 10 anfangen auszubauen?
Der_Chris ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Alt 20.10.2019, 19:57 #4
Benutzerbild von GTFahrer
Forenseele
 
Registriert seit: 05.10.2014
Beiträge: 3.412
Abgegebene Danke: 434
Erhielt 958 Danke für 737 Beiträge
GTFahrer GTFahrer ist offline
Forenseele
Benutzerbild von GTFahrer
 
Registriert seit: 05.10.2014
Beiträge: 3.412
Abgegebene Danke: 434
Erhielt 958 Danke für 737 Beiträge
Standard

Nein, es gibt keine UT-Marke. Es gibt nur die OT-Marke für Zylinder 1. Also entsprechend weiterdrehen.
Den Abgaskrümmer würde ich erst bei demontierten Kopf abbauen. Macht das Handling beim Ausbau zwar etwas schwerer, aber du kommst viel besser ran.

Wenn du kein Stroboskop hast, so würde ich mir die Zwischenwelle gut markieren. Am besten noch bei aufgelegtem Zahnriemen. Also: Motor auf OT, Stellung der Räder und Riemen mit Fettstift markieren. An diesen Marken kannst du dich beim Zusammenbau orientieren. So passt die Zündungseinstellung noch relativ gut, sollte aber dennoch mal zur Kontrolle mal abgeblitzt werden.

Zitat:
Weil grad bei der Ventildeckeldichtung gibt es verschiedene, dann teils mit der Einschränkung (umgerüstete Variante, Schraube mit Bund). Kann man das von außen ggf. beurteilen?
Die mehrteilige, aus Kork bestehenden Dichtung ist die alte. Baut man auf Gummi um, so werden die Stehbolzen geändert.

Zitat:
Jetzt hab ich noch die Frage, welche Teile ich brauche mit der Fzg ID: 1HZPW5178XX
- Kopfdichtung mit neuen (!) Schrauben
- Abgaskrümmerdichtung mit neuen Stehbolzen und neuen Kupfermuttern.
- Saugkrümmerdichtung, je nach Modelljahr ein-/zweiteilig
- Dichtung Hosenrohr/Abgaskrümmer, evtl. neue Muttern und ggf. Stehbolzen (4x)
- Zylinderkopfdeckeldichtung/Ventildeckeldichtung, evtl. neue Bolzen (Je nach Baudatum)
- Neues Kühlmittel, nicht das alte wiederverwenden wegen des Korrosionsschutzes.

Jetzt halt das optionale, weil man "grad dran is".
- Überlegenswert: Zwischenflansch ("Vergaserflansch") zu erneuern, wenn man eh das abbauen muss
- Genauso: Neue Kühlwasserflänsche, sind eh "Altersklassiker".
- Zahnriemen und Spannrolle könnte man gleich mitmachen, aber wenn nicht besonders alt/viel gelaufen... dann können sie bleiben.
- Der Kopf ist runter... musst du häufig Öl nachfüllen? Ventilschaftdichtungen tauschen, jetzt kommst gut ran und brauchst keinen Kompressor.
- Solltest die VSDen machen... dann noch die 3-4 Euro fürn neuen Simmerring der Nockenwelle.

Guten, d.h. möglichst genauen, Drehmomentschlüssel verwenden und die Vielzahnnuss nichg vergessen.

Geändert von GTFahrer (20.10.2019 um 23:47 Uhr)
GTFahrer ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Folgender Benutzer sagt Danke zu GTFahrer für den nützlichen Beitrag:
Der_Chris (14.11.2019)
Alt 14.11.2019, 15:22 #5
Beginner
Themenstarter
 
Registriert seit: 26.08.2018
Beiträge: 44
Abgegebene Danke: 11
Erhielt 2 Danke für 2 Beiträge
Der_Chris Der_Chris ist offline
Beginner
 
Registriert seit: 26.08.2018
Beiträge: 44
Abgegebene Danke: 11
Erhielt 2 Danke für 2 Beiträge
Standard

[QUOTE=GTFahrer;1856122]
Wenn du kein Stroboskop hast, so würde ich mir die Zwischenwelle gut markieren. Am besten noch bei aufgelegtem Zahnriemen. Also: Motor auf OT, Stellung der Räder und Riemen mit Fettstift markieren. An diesen Marken kannst du dich beim Zusammenbau orientieren. So passt die Zündungseinstellung noch relativ gut, sollte aber dennoch mal zur Kontrolle mal abgeblitzt werden.



Die mehrteilige, aus Kork bestehenden Dichtung ist die alte. Baut man auf Gummi um, so werden die Stehbolzen geändert.


- Kopfdichtung mit neuen (!) Schrauben
- Abgaskrümmerdichtung mit neuen Stehbolzen und neuen Kupfermuttern.
- Saugkrümmerdichtung, je nach Modelljahr ein-/zweiteilig
- Dichtung Hosenrohr/Abgaskrümmer, evtl. neue Muttern und ggf. Stehbolzen (4x)
- Zylinderkopfdeckeldichtung/Ventildeckeldichtung, evtl. neue Bolzen (Je nach Baudatum)
- Neues Kühlmittel, nicht das alte wiederverwenden wegen des Korrosionsschutzes.

Jetzt halt das optionale, weil man "grad dran is".
- Überlegenswert: Zwischenflansch ("Vergaserflansch") zu erneuern, wenn man eh das abbauen muss
- Genauso: Neue Kühlwasserflänsche, sind eh "Altersklassiker".
- Zahnriemen und Spannrolle könnte man gleich mitmachen, aber wenn nicht besonders alt/viel gelaufen... dann können sie bleiben.
- Der Kopf ist runter... musst du häufig Öl nachfüllen? Ventilschaftdichtungen tauschen, jetzt kommst gut ran und brauchst keinen Kompressor.
- Solltest die VSDen machen... dann noch die 3-4 Euro fürn neuen Simmerring der Nockenwelle.

/QUOTE]

-Stehbolzen vom Abgaskrümmer? Kupfermuttern klar, aber die Stehbolzen sind immer so ne Sache.

- Kühlmittel wird getauscht, wurde wohl auch schon getauscht weil das violette im Motor drin ist (wahrscheinlich beim letzten Riemenwechsel).

- Kühlmittelflansche gibts ja nur vorne und an der Seite?

- Öl muss ich garkeins nachfüllen, Rauchen tut er auch nicht. Wie gesagt mir ist nur der Kühlmittelverlust zwischen Kopf und Block an der Dichtung aufgefallen. Bissel Ölschwitze ist auch an der Zylinderkopfdichtung. Sonst läuft er wie ne 1.

Danke für eure Hilfe
Der_Chris ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Alt 14.11.2019, 15:29 #6
Benutzerbild von GTFahrer
Forenseele
 
Registriert seit: 05.10.2014
Beiträge: 3.412
Abgegebene Danke: 434
Erhielt 958 Danke für 737 Beiträge
GTFahrer GTFahrer ist offline
Forenseele
Benutzerbild von GTFahrer
 
Registriert seit: 05.10.2014
Beiträge: 3.412
Abgegebene Danke: 434
Erhielt 958 Danke für 737 Beiträge
Standard

Zitat:
-Stehbolzen vom Abgaskrümmer? Kupfermuttern klar, aber die Stehbolzen sind immer so ne Sache.
Was ist da so ne Sache? Die sprühste ebenso mit gutem Rostlöser ein, also nicht WD40, und dann drehste zwei Muttern auf. Damit kriegste du sie rausgedreht und ersetzt sie. Sie sind alt, sie haben Korrosion und zigfach wirkten da Kräfte durch die Wärmeausdehnung. Oder willst du lieber, dass bei der Montage, während du den Krümmer anbaust, die alten Dinger dir abscheren? Wenn der Kopf eh abgebaut wird, ist es nicht so tragisch wenn ein, zwei abbrechen... die musste dann eben ausbohren (lassen).

Zitat:
- Kühlmittel wird getauscht, wurde wohl auch schon getauscht weil das violette im Motor drin ist (wahrscheinlich beim letzten Riemenwechsel).
Es gehört getauscht, weil du ein neues Bauteil ins Kühlsystem einbaust. Damit es vor Korrosion geschützt wird, füllt man neues Kühlmittel ein, weil dessen Korrosionsschutzbestandteile nicht verbraucht sind. Die 3 Liter Zusatz kosten keine 10 €.

Zitat:
- Kühlmittelflansche gibts ja nur vorne und an der Seite?
Richtig. Zum Kühler hin und zur Batterie hin.

Zitat:
- Öl muss ich garkeins nachfüllen, Rauchen tut er auch nicht. Wie gesagt mir ist nur der Kühlmittelverlust zwischen Kopf und Block an der Dichtung aufgefallen. Bissel Ölschwitze ist auch an der Zylinderkopfdichtung. Sonst läuft er wie ne 1.
Dann könnten die noch gut sein. Ist halt die Frage wie lange sie es noch sind und wie lange du das Auto fahren willst. Einerseits kommt man bei demontiertem Kopf da gut ran, andererseits kann man sich die arbeit & Material sparen, wenns noch gut ist. Das ist deine Entscheidung.
GTFahrer ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Alt 14.11.2019, 15:52 #7
Wörtherseefahrer
 
Registriert seit: 05.01.2011
Beiträge: 2.765
Abgegebene Danke: 1.071
Erhielt 589 Danke für 461 Beiträge
MirKesBre MirKesBre ist offline
Wörtherseefahrer
 
Registriert seit: 05.01.2011
Beiträge: 2.765
Abgegebene Danke: 1.071
Erhielt 589 Danke für 461 Beiträge
Standard

Zitat:
Zitat von GTFahrer Beitrag anzeigen
...Die sprühste ebenso mit gutem Rostlöser ein, also nicht WD40, ...
Wenn man da mal so dazwischen fragen darf, was empfiehlst du da?
MirKesBre ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Alt 14.11.2019, 16:45 #8
Benutzerbild von GTFahrer
Forenseele
 
Registriert seit: 05.10.2014
Beiträge: 3.412
Abgegebene Danke: 434
Erhielt 958 Danke für 737 Beiträge
GTFahrer GTFahrer ist offline
Forenseele
Benutzerbild von GTFahrer
 
Registriert seit: 05.10.2014
Beiträge: 3.412
Abgegebene Danke: 434
Erhielt 958 Danke für 737 Beiträge
Standard

Z.B. Caramba Rasant, Nifestol 70 oder auch Würth Rost Off, 5-56 von CRC oder: Mit Diesel einschmieren, dauert halt.
GTFahrer ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Folgender Benutzer sagt Danke zu GTFahrer für den nützlichen Beitrag:
MirKesBre (14.11.2019)
Alt 14.11.2019, 17:25 #9
Wörtherseefahrer
 
Registriert seit: 05.01.2011
Beiträge: 2.765
Abgegebene Danke: 1.071
Erhielt 589 Danke für 461 Beiträge
MirKesBre MirKesBre ist offline
Wörtherseefahrer
 
Registriert seit: 05.01.2011
Beiträge: 2.765
Abgegebene Danke: 1.071
Erhielt 589 Danke für 461 Beiträge
Standard

Zitat:
Zitat von GTFahrer Beitrag anzeigen
Z.B. Caramba Rasant, Nifestol 70 oder auch Würth Rost Off, 5-56 von CRC oder: Mit Diesel einschmieren, dauert halt.
Danke für die guten Tipps

WD 40 ist eben die Baumarkt-Lösung. Wenn man damit bereits gelöste Schrauben o.ä. einsprüht, dann lassen diese sich auch leichter drehen, keine Frage. WD 40 macht schwergängige Sachen eher leichtgängig, aber richtig lösen tut es festsitzende Dinge eher nicht. Das ist halt eher ein Kriechöl anstatt ein richtiger Rostlöser.
MirKesBre ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Alt 14.11.2019, 18:05 #10
Benutzerbild von firun
Golfumbauinteressierter
 
Registriert seit: 10.06.2016
Beiträge: 168
Abgegebene Danke: 17
Erhielt 28 Danke für 22 Beiträge
firun firun ist offline
Golfumbauinteressierter
Benutzerbild von firun
 
Registriert seit: 10.06.2016
Beiträge: 168
Abgegebene Danke: 17
Erhielt 28 Danke für 22 Beiträge
Standard

Bei den Stehbolzen bitten *keinen* rausdrehen, wenn er nicht eingeölt ist. Auch dann nicht, wenn er sich vermeintlich leicht drehen lässt. Ist mir schon oft genug passiert, dass sich solche oder ähnliche Stehbolzen zwar leicht lösen ließen, aber nach ein oder zwei Umdrehungen trotzdem gefressen haben. Die sind dann mehr oder weniger wie kaltverschweißt, was gerne mal bei mangehalfter Schmierung im Gewinde passiert.

Was WD40 anbelangt: Das zeug ist super, so lange man es für das verwendet, für das es gemacht wurde. WD steht für "Water displacement", die 40 für die nummer des Versuches, an dem es geklappt hat. WD40 ist ein Wasserverdränger - und zwar ein echt guter. Ansonsten wirkt es entfettend (!!! steht sogar drauf!), ist also kein Kriechöl, löst Weder Rost noch festsitzendes Zeug großartig und hat ansonsten ein echt gutes Marketing. Das Zeug ist z.B. sinnvoll, wenn du einen völlig entfetteten und vorbereiteten Zylinderkopf kurzzeit-konservieren möchtest. Alles damit einsprühen und gut verpacken, dann bist du Wasser und Rost erstmal eine Weile los.






firun ist offline   Mit Zitat antwortenMit Zitat antworten
Folgender Benutzer sagt Danke zu firun für den nützlichen Beitrag:
MirKesBre (15.11.2019)
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht Thema bewerten
Thema bewerten:

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are aus
Pingbacks are aus
Refbacks are aus


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Hilfe Alfa Felgen auf Golf 3 duniii Tuning 13 07.07.2009 13:19
Elektrik probleme nach umbauten Hilfe in Wiesbaden Großibärchen Elektronik 2 27.03.2009 01:29
Originale FFB - bräuchte Hilfe... Schmittler Elektronik 8 30.01.2009 08:52
Hilfe für Neuling bei Motorklackern lodown Werkstatt 10 18.11.2008 09:42


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:54 Uhr.

Powered by vBulletin®
 
Banner - Impressum - Reifenrechner - Datenschutz - Kontakt