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Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur

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Alt 20.02.2017, 09:29   Direktlink zum Beitrag 1 Zum Anfang der Seite springen
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Benutzerbild von daddy_cool

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Hi, AGG Motor. Wenn es kalt und oder nass ist springt er öfter schlecht an. Heißt mehrfach orgeln lassen, abbrechen. Dann nochmal versuchen. Bis zu 3 mal das ganze dann kommt er langsam. Wenn er läuft läuft er ohne Probleme.

- Kerzen nicht ganz alt
- Verteilerfinger und Verteilerkappe neu


Vermute Zünspule oder Zündkabel. Mit Wasser anspritzen und gucken wo es blitzt habe ich bisher keinen Erfolg gehabt. Was kann ich noch tun um hier die Ursache zu finden? Fehlerspeicher ist leer.



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Alt 20.02.2017, 10:11   Direktlink zum Beitrag 2 Zum Anfang der Seite springen
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Hallo!

Zitat:
Zitat von daddy_cool Beitrag anzeigen
Hi, AGG Motor. Wenn es kalt und oder nass ist springt er öfter schlecht an. (...) Vermute Zünspule oder Zündkabel.
Ich halte auch die Zündspule für sehr verdächtig.


Zitat:
Zitat von daddy_cool Beitrag anzeigen
Mit Wasser anspritzen und gucken wo es blitzt habe ich bisher keinen Erfolg gehabt.
Das muss auch nicht unbedingt sein; trotzdem kann die Zündspule die Ursache sein. Denn ihr Kunststoffgehäuse bekommt mit den Jahren ganz feine und kaum sichtbare Risse, durch die bei entsprechendem Wetter Feuchtigkeit hineinkommt. Die Folge sind viel schwächere oder ganz ausbleibende Zündfunken.

Freundliche Grüße
Teletubby
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daddy_cool (20.02.2017)
Alt 20.03.2017, 08:53   Direktlink zum Beitrag 3 Zum Anfang der Seite springen
GLX
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Hallo und guten Tag !

... bis gestern, Punkt 16Uhr MEZ , lief mein Golf 3 immer ohne Probleme - nun aber 'die Katastrophe' --- fast ghenau wie hier beschrieben .

Motor ist AAM; 1,8ltr.; Bj.92 mit jetzt 177.0xx km.

In Teil I hier erstmal etwas zurück ans Ende 2016, wo ich ab Okt./Nov. dort dann wegen eines Montageauftrags keine Zeit mehr fand mich groß um das Auto zu kümmern . Letzter Stand war noch das Öl, alle Filter & Zündkerzen gewechselt zu haben und dank Hilfe einiger Foristen hier herauszufinden, daß die bei mir wohl nachträglich eingebaute DWA in ihrer Funktion vom Vorbesitzer bereits wieder deaktiviert wurde . Über die Wintermonate starte mein Golf -zu meiner Übberraschung - selbst bei Eis&Schnee in frostiger Kälte sogar nach mehrwöchigem Stillstand jeweils sofort; Ausnahme ergaben ein paar Regentage, wo ich dann etwas länger 'orgeln' mußte . Doch angesprungen 'hielt' er dann störungsfrei durch .

Da ich erst vor gut 1,5Wochen zurückkam, fuhr ich seitdem etwas mehr und vor allen Dingern längere Strecken - jeweils problemlos .
Bis gestern 16Uhr.... wo plötzlich gar nichts ging .
Vorgestern abend das Auto nach ca. 300km Fahrstrecke (& kurz zuvor betankt) wie gewohnt auf etwas abschüssiger Stelle einer Zufahrt abgestellt - setzte Dauerregen ein, der auch gestern anhielt als ich gegen 16Uhr (los)starten wollte .

Gedachtes 'ein paar Mal drehen lassen' erzeugte keinerlei 'Zündknall' --- erst kurz bevor ich es aufgeben und das Fahrrad nehmen wollte sprang er plötzlich ganz normal an !
Den etwas gebeutelten Ladezustand der Batterie (ganz neu&groß) aufzufrischen fuhr ich kurzentschlossen an meinem Wohnort vorbei einige Kilometer die Landstrasse weiter -
wendete sozusagen an deren Ende im großen Bogen einer Langsamfahrzone ohne irgendwelche 'Macken' um eigentlich nach ordnungsgemäßem Halt vor einem dort befestigtem Stoppschild die Landstrasse danach zurückzufahren .

Vorm Stoppschild stieg die Straße leicht (so ca. 10%) an - gasgebend kam ich noch gut 8-10mtr. in Gang, um völlig unvermittelt einfach so stehen zu bleiben .... der Motor ging ohne Vorwarnung einfach aus . Ich hätte normal gewettet der Sprit wäre alle - doch der konnte und war noch nicht 'verbrannt' sein .
Als sich direktes Neustarten als unmöglich erwies, ließ ich das Auto_chen irgendwann rückwärts an den Strassenrand rollen und bastelte erstmal die komplette Zündanlage auseinander um wenigstens sicher gehen zu können, daß diese trocken ist. Noch trockener als vorher schon, startete das Gerät trotzdem nicht .

Dummerweise 'mit' ohne Telefon dabei, sah ich mich fast schon genötigt diverse Kilometer im Regen zurückzumarschieren - bevor mein Auto_chen mit gehöriger Verzögerung dann recht widerwillig aber doch noch startete. Ließ sich allerdings auf dem somit angetretenem Rückweg ganz anders als vorher - nicht mehr 'ruckelfrei' beschleunigen . Bei 60-70kmh im 3., 4. oder testweise auch 5. Gang beschleunigend, 'ver- oder schluckte' der Motor sich merklich . Ich fuhr den Golf gestern erstmal zu mir vor die Garage und weiß da nun ebenfalls nicht so recht weiter .

------------>
Folglich suchte ich gestern das Forum durch und verglich dortige Beiträge - soweit ich die fand - in Hinsicht des 'Unwohlseins' meines Golf's .
Die Zündkabel sehen ordentlich aus; die Zündspule ist wohl die erste - im Originalzustand ...
wie ich bei Öffnen vorhin feststellte, scheint zudem die Verteilerkappe (schwarz + wohl auch noch original ....) nicht (mehr) wirklich auf dem Verteiler 'einzurasten' . Eigentlich denke ich der Deckel muß verdrehsicher fixiert sein ???? Ist er aber nicht wirklich.
Dem Hallgeber, der wohl darunter sitzt (?) vermochte ich bei bloßem Augenschein ebenfalls weder Fehl- bzw. Funktion zuzuordnen .

Naheliegend schien mir zuerst eh die Benzinppe. Ausgerechnet die aber wurde vom Vorbesitzer lt. Rechnung vor knapp 10.000km wechseln gelassen; scheint allerdings ein Gebrauchtteil verbaut worden zu sein . Wie ich mir einbilde läuft die momentan auch nicht mehr nach, bzw. beim Zündungseinschalten 'vor' - ich meine da vorher ein Laufgeräusch bemerkt zu haben . Werde darum gleich zuerst mal hier beschriebenes Relais an Steckplatz 12 'abklappern' .

Zumal ich auch niemanden weiß, wo ich den Fehlerspeicher adhoc evtl. auslesen lassen kann (Nähe Bremen) denke ich es ist eher reine Glücksache .
Zumal - grob geschätzt - der Fehler feuchtigkeitsbedingt auftritt, es immer noch regnet und nach dem Gesetz der Serie mein Golf erst bei besserem Wetter kurzfristig dann wieder 'von alleine' anspringen müßte .

Sozusagen mittendrin im Super GaU ---> real eher dem GaA (größt anzunehmendem Ausfall) <--- finde ich hier vielleicht noch den ein oderen Tip wo es am besten gilt die weitere Suche anzufangen . (Benzin oder Zündung) .
Sage erstmal 'verzeifelten Dank' und Gruß
Olaf
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Alt 20.03.2017, 09:45   Direktlink zum Beitrag 4 Zum Anfang der Seite springen
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Hallo!

Zitat:
Zitat von GLX Beitrag anzeigen
...finde ich hier vielleicht noch den ein oderen Tip wo es am besten gilt die weitere Suche anzufangen . (Benzin oder Zündung) .
Sage erstmal 'verzeifelten Dank' und Gruß
Olaf
Fehler, die verstärkt feuchtigkeitsabhängig auftreten, haben ihre Ursache in den allermeisten Fällen in der Elektrik und speziell der Zündanlage. An die Kraftstoffanlage als Ursache glaube ich in diesem Fall weniger.

Freundliche Grüße
Teletubby
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GLX (20.03.2017)
Alt 20.03.2017, 20:28   Direktlink zum Beitrag 5 Zum Anfang der Seite springen
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Eine Zündspule von 1992 ist bei mir der erste Verdächtige. Nur weil die 25 Jahre alt ist und bisher funktionierte bedeutet das nicht, dass die weiterhin funktioniert. Das ist eher so, dass die durch puren Zufall so lange gelebt hat.
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Alt 20.03.2017, 21:46   Direktlink zum Beitrag 6 Zum Anfang der Seite springen
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bei mir war es übrigens die Spule
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GLX (20.03.2017)

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Zitat:
Zitat von wolfi71 Beitrag anzeigen
Eine Zündspule von 1992 ist bei mir der erste Verdächtige. Nur weil die 25 Jahre alt ist und bisher funktionierte bedeutet das nicht, dass die weiterhin funktioniert. Das ist eher so, dass die durch puren Zufall so lange gelebt hat.

hier eben schnell - bevor ich gleich den Rest darunter hänge - noch zu der Zündspule. Das ist 'ne Beru, wie sich unter der 'Übermalung' durch Wachs 'freistempeln' ließ . In allen AluTeilen etwas korrodiert, war der Kunststoff in Ordnung . Ich denke aber auch (siehe unten dann) die auszuwechseln .
Danke und Gruß,
Olaf
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Alt 20.03.2017, 22:03   Direktlink zum Beitrag 8 Zum Anfang der Seite springen
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Hallo,
eben noch mein kurzes Fazit heutiger Versuche.
Dem Rat 'Teletubbys' folgend begann ich die Zündanlage nach und nach zu zerlegen . Danke nochmals für den Tip und vorweggenommen: Zusammengebaut lief alles wieder, besser als je zuvor !

Es wieder zusammenzubauen ergab die Tatsache, daß es kurzfristig unmöglich war entsprechende Neu-Ersatzteile aufzutreiben und ich keine Lust hatte durch strömenden Regen zum nächsten Schrottplatz zu watscheln um da im Matsch Versunkenes zu demontieren .

Alles fein säuberlich zerbröselt fanden sich zwar keine augenscheinlich defekten Teile, bei genauerem Hinsehen allerdings jede Menge Verdreckungen . Der Winter und das Salz scheint bis in die letzte Ritze vergedrungen zu sein - hatte es eigentlich im September 2016 zuletzt durchgängig gereinigt & konserviert ...
Von der starken 'inneren Verschmutzung' überrascht baute ich vorsichtshalber auch 'Vergaser' und diverse Stecker versorgende bzw. verdeckende 'Luftkanäle' ab - und spülte auch da alles durch . Wobei unerwartet schnell mein Restbestand an 'Test- oder Waschbenzin' zur Neige ging und der Not gehorchend ich dann weitergehend zur daneben postierten Aspenflasche griff - das eigentlich nur als Treibmittel der Kettensäge gedacht, scheint 'Wunder zu bewirken' - wieso, weshalb, warum weiß ich nicht - damit abgewaschene Teile wurden in harter Echtzeit jedenfalls blitzblank und waren (da 2T-Zweitaktgemisch), zudem gleich gefettet . Was so gesehen schon mal gut aussah !

Die ebenfalls erst im September (vor ca. 5.000km) neu eingebauten Zündkerzen entschräubselte ich zum Schluß ebenfalls - aus drei Pötten (ab GKS gezählt 1,2,3) rabenschwarz (verrußt), nur jene in 'Pott 4' schimmerte blitzblank - sozusagen neuwertig .... Dem Grund muß ich noch nachgehen . Habe erstmal alle etwas per Messing-Drahtbürste aufpoliert und wieder eingeschraubt .

Danach ging alles wie von selbst ..... den Schlüssel kaum berührt lief die Karre - wesentlich besser als jeh zuvor in meinem Besitz ! Warum, wieso, weshalb vermag ich allerdings nicht zu sagen .
Sobald eingetroffen werde ich die heute bestellten 'Zündschnüre' (Kabel), den VerteilerDeckel&Finger, sowie die Zündspule wechseln; bzw. letztere als Ersatzteil mitführen um danach weiterzusehen .

Was mir erstmalig heute noch auffiel war eine m.E. starke Verölung im Verteiler, und zwar genau unterhalb der Abdeckung wo ich den Hallgeber vermute . Ob das (immer) so ist (???) und schadet weiß ich nicht - fehlt mir bisher jeder Vergleich ---- aber eigentlich denke ich müßte es dort 'trocken' sein ?

Ferner werde ich nun mal der von Anfang an bestehenden Ist/ Sollwertdifferenz der Kühlwassertemperatur zu Leibe rücken . Der Motor läuft immer bei ca. 65 - 70°C. Als kälter draußen, zwar nie weniger, nur heizen ging nicht wirklich .... Daß der Lüfter auch noch nie lief ist klar !
Der ist auch unwichtig; allerdings scheint mir nach Durchlesen diverser Beiträge im Forum die Rückkopplung der Kühlwassertemperatur auf den Rundlauf in den Start- und Leerlaufphasen nicht unerheblich zu sein . Richtig 'rund' lief der vorher da nie - was unergründlicherweise jetzt anders zu sein scheint .
Grob geschätzt würde ich daher mal annehmen, daß vom Vorbesitzer die Zündung 'in Etwa so hingedreht' wurde damit der unterkühlt gut läuft --- ein Grund wäre nachvollziehbar; nachdem lt. Rechnung irgendwann in 2015 die Zylinderkopfdichtung 'geplatzt' war, fortan lieber etwas kälter, als schon wieder sehr teuer ... das sähe ich ein !
Soweit erstmal,
danke und Gruß,
Olaf
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Alt 21.03.2017, 11:15   Direktlink zum Beitrag 9 Zum Anfang der Seite springen
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Tut mir leid, aber an der Betriebstemperatur solltest du dringend etwas tun!

Diese Motoren sind ausgelegt für eine Temperatur, angenagelt an 90°C, bei dir scheint schlicht und einfach das Thermostat hinüber zu sein. Selbst wechseln oder wechseln lassen
Das Problem beim Nichterreichen der Betriebstemperatur liegt darin, dass auch Kolben und Zylinder sich nicht auf die richtige Größe ausdehnen und so entweder nicht komplett abdichten oder so aneinander reiben, dass es Beschädigungen an Zylinder und Kolben geben kann (Ist z.B. bei mir eventuell der Fall, nachdem das Auto mehr als 4 Jahre mit defektem Thermostat gefahren ist - ein eventueller Grund für meine merkwürdigen Motorengeräusche; leider hat auf den Thread keiner geantwortet ^^)
Des Weiteren wird auch die Lambdasteuerung erst ab einer Kühlmitteltemperatur von ca. 80°C zu hundert Prozent aktiviert, wenn ich mich an die Daten richtig erinnere.
Und ganz nebenbei wird das Erreichen der Betriebstemperatur die ZKD nicht beschädigen, eher im Gegenteil. Ein Überschreiten hingegen könnte ihr Probleme bereiten.

Dass die Zündkerzen unterschiedlich stark verrust sind, könnte folgende Gründe haben:
1) Die Zündung an Zylinder 4 hat durchweg funktioniert, also hast du kaum/keine Ablagerungen durch die Verbrennung von zu fettem Gemisch.
2) Die Mono-Motronic hat einen großen Nachteil: In abhängigkeit von der Drehzahl verändert sich das Gemisch, das jeder einzelne Zylinder bekommt. Es kann also durchaus vorkommen, dass Zylinder 2 und 3 sehr fett laufen, während 1 und 4 ziemlich mager sind. Wenn Nummer 1 dann nicht zündet, verrust er trotzdem
/EDIT: btw: Waren die Zündkerzen nicht nur Verrußt, sondern eventuell auch Benzinfeucht und haben ggf. deutlich nach Benzin gerochen? Wenn ja, ist das ein deutliches Zeichen für einen ausbleibenden Zündfunken.

Zu deiner Sache mit dem Zündverteiler: Keine Ahnung, meiner ist komplett trocken, aber die Zündkappe ist ebenfalls nicht komplett verdrehsicher angebracht. Aber solange man die Finger von dem Ding lässt, verdreht sich dort auch nichts.
Hast du eine Möglichkeit, mal den Fehlerspeicher auszulesen?

Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen: Zündspule ist 'n guter Kandidat... Die zickt bei mir wohl auch...



Geändert von firun (21.03.2017 um 11:17 Uhr)
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GLX (21.03.2017)
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