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Alt 06.12.2018, 08:45 #1321
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Zitat:
Zitat von COITUS Beitrag anzeigen
Dank Dir bzw. Deinem Foto kann ich mir morgen mit Teilenummer die Schellen bestellen gehen..
Vorsicht! Die abgebildeten Schellen mit den ebenfalls abgebildeten Teilenummern gelten nur für Lenkgetriebe des Herstellers TRW (bzw. XTR)! Die von ZF haben andere.


Zitat:
Zitat von COITUS Beitrag anzeigen
..bei mir waren nämlich auch die Kabelbinderspezialisten zu Gange.
Das ist das, was ich meinte.
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Alt 06.12.2018, 09:52 #1322
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Neues vom bestellten Polo

Hallo!

Nachdem derjenige der beiden Geschäftsführer des VW Autohauses, bei dem ich am 10. August den neuen Polo bestellt habe, vorige Woche in Urlaub war und ich nur mit seiner Vertretung reden konnte und nachdem er diese Woche wieder im Hause ist, hat er mich gestern abgerufen und um Entschuldigung gebeten für die lange Lieferverzögerung. Und für das mahnungsähnliche Schreiben des VW-Konzerns; ich hatte darüber hier berichtet. Er hat mir die Situation komplett erklärt. Letztendlich liegt es an WLTP (= World Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedures) = der weltweiten Neueinordnung der Neufahrzeuge in Verbrauchs- und Abgasklassen, die nicht unter Laborbedingungen ermittelt wurden, sondern in der Realität. Das scheint dem VW-Konzern ernsthafte Schwierigkeiten zu bereiten, weil das alles total unterschätzt wurde. Der VW-Konzern hätte derzeit mehr als 15.000 Leihwagen ausgegeben, um Kunden eine Überbrückung der unverhältnismäßig langen Lieferzeiten für Neufahrzeuge zu geben.

Für meinen Polo hat er mir gesagt, dass das auch erst im nächsten Jahr etwas werden kann. Die ursprünglich genannte Lieferzeit von neun Wochen wäre dann um zwölf Wochen überzogen unter der Bedingung, dass das Auto in der ersten Januarwoche ausgeliefert wird. Laut ADAC habe ich jetzt das Recht, dem Händler eine angemessene Nachfrist von ca. zwei Wochen zu setzen mit der Ankündigung, bei Nichterfüllung innerhalb dieser Zeit vom Vertrag zurückzutreten und die Abnahme des Polo zu verweigern. Aber was hätte ich davon? Ich will den Polo ja haben.

Im Prinzip ist es mir egal, wann ich ihn bekomme, solange ich ein kostenloses Leihfahrzeug haben kann, was mir zugesagt wurde. Und solange es noch innerhalb meiner restlichen Lebenserwartung liegt. An sich könnte ich die Zeit auch mit meinem roten Golf 3 Variant, der angemeldet und fahrbereit ist, überbrücken. Aber das möchte ich gerade jetzt im Winter nicht, und das muss ich auch nicht. Derzeit soll der bereits produzierte Polo noch im Herstellerwerk in Pamplona in Spanien stehen.

Jetzt fühle ich mich jedenfalls erstmal umfassend informiert und lasse mich einfach überraschen, wie es weitergeht. Weil ich in dieser Angelegenheit jetzt gar nichts mehr plane, habe ich dem Herrn vom Autohaus gesagt, dass es bei mir bis zu ca. 1 Woche dauern kann, bis ich das Auto nach der Mitteilung der Abholbarkeit wirklich anmelden und abholen werde.

Grüße Teletubby

Geändert von Teletubby (06.12.2018 um 16:46 Uhr)
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Alt 06.12.2018, 11:34 #1323
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Vermutlich ist Deine Ausstattungsvariation somit noch nicht gebehmigt. Es wurden nämlich zu erst die wichtigsten, also Verkaufsträchtigsten Versionen Angemeldet.
Veim WLTP wird übrigens nicht vollumfänglich jede ausstattung in der Realität, also auf einem Prüfstand mit festgelegten Fahrzyklus ermittelt, sondern teilweise auch viel nur interpoliert.
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Alt 06.12.2018, 13:01 #1324
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Haben wir das selbe Problem bei unseren Firmenwägen. Das Problem liegt daran das JEDE Ausstattungsvariante "getestet" werden muss. Bei einer 7 stelligen Anzahl der Variationen muss JEDE Version "getestet" werden. Sprich, seltene Farbe (JA auch die Farbe macht den Bock fett) plus seltene Sitzbezüge = Chance ganz gross das dein Wagen der erste ist der getestet werden MUSS.

Wir haben Fahrzeuge gleich bestellt, die einen sind seit Wochen da, die anderen haben unbekannte Termine. Unterschied: Die Ausstattung!
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Alt 22.12.2018, 17:58 #1325
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Arbeiten an drei Kombiinstrumenten

Hallo!

Bevor es hier mit dem nächsten Teil der Arbeiten am Cabrio weitergeht, schreibe ich erstmal über etwas, was mir vorletzte Woche über den Weg gelaufen ist: Drei Golf 3 Kombiinstrumente (KI). Eins davon vom Hersteller Motometer ist von einem Mitglied dieses Forums, und die beiden anderen vom Hersteller VDO von einem anderen Mitglied (Benjamin). Er hat mir erlaubt, seinen Namen hier zu nennen. Bei allen dreinen ging es um die Änderung der Kilometerstände. Der erstgenannte User hatte sich für die Nachrüstung der Multifunktionsanzeige (MFA) sich eins von MotoMeter beschafft, der andere ein US-KI von VDO. Bede sollten auf die originalen Kilometerstände der Fahrzeuge, in denen sie Dienst tun sollten, programmiert werden. Der letztgenannte hatte mir noch ein weiteres KI von VDO zum Üben mitgeschickt, weil ich ihm vorher geschrieben hatte, dass die Umprogrammierung von VDO Instrumeten, mit denen ich bisher im Gegensatz zu MotoMeter keinerlei eigene Erfahrung hatte, manchmal sogar zur Unbrauchbarkeit des KI führen kann.

Weil es dazu einiges zu schreiben gibt, willl ich das in zwei Teilen machen. Dieser erste soll sich mit der speziellen Ausrüstung für derartige Arbeiten beschäftigen und die Umprogramierung des MotoMeter-KI, im zweiten Teil solles um die Bearbeitung der VDO KI´s und um die Art und Weise gehen, wie die Daten in den Speicherchips abgelegt sind. Dazu aber erstmal diese Vorbemerkung:

Das Thema Änderung von Kilometerständen ist immer heikel. Es gibt Leute, die sagen, dass das generell verboten ist. Dieser Auffassung bin ich nicht. Für mich ist es erst dann verboten, wenn dadurch jemand über die tatsächliche Fahrleistung eines Fahrzeugs getäuscht und dadurch betrogen werden soll. Wenn es dagegen z.B. darum geht, ein defektes KI durch ein anderes zu ersetzen, das vorher auf den Kilometerstand des defekten programmiert werden soll, finde ich das völlig in Ordnung. Auch dann, wenn durch eine Nachrüstung ein anderes KI nötig sein sollte. Diesen Fall hatte ich bei mir selbst schon zweimal durch Nachrüstungen der MFA bei meinem Variant bzw. beim Cabrio. Beide Male habe ich die dafür beschafften KI´s von MotoMeter auf die originalen Kilometerstände der Fahrzeuge programmiert. Wenn so etwas nicht für mich selbst ist, suche ich mir die Leute genau aus. Sie müssen schon lange Zeit hier im Forum sehr aktiv sein, so dass ich mir ein Bild machen kann. Benjamin kenne ich dazu persönlich von mehreren Forentreffen, und ich halte beide für ehrlich. Hinzu kommt, dass in beiden Fällen die Kilometerstände der Ki´s, die sie mir geschickt hatten, nach oben verändert werden sollten, was wohl kaum für krumme Dinger genutzt werden kann.

Weil ich hier ausdrücklich keine Anleitung zur Änderung von Kilometerständen von Golf 3 KI´s liefern will, bleibe ich an entscheidenden Stellen mit Absicht nebulös und gehe nicht bis ins letzte Detail.

Zur Ausrüstung gehört als wichtigstes ein Kabel, mit dem man ein ausgebautes KI in Betrieb setzen kann. Dazu habe ich mir schon vor vielen Jahren aus einem originalen Golf 3 KI-Kabelstrang ohne MFA etwas passendes gemacht, indem ich die beiden blauen Stecker zur Zentralelktrik abgeschnitten, die Leitungsenden abisoliert und verzinnt habe, damit sie nicht zerfransen. Sämtliche Leitungsenden bekamen beschriftete Klebeschildchen aus Tesa Malerband, auf die ich die Nummer des Pins im 28-poligen KI-Stecker und die Funktion der Leitung geschrieben habe. Das sieht so aus:




Die Stromversorgung des ausgebauten KI übernimmt ein einstellbares stabilisiertes Netzteil, das ich vorher auf ca. 12,5 Volt einstelle. Zur Basis-Stromversorgung eines KI müssen zwei Leitungen der Klemme 31 (= Masse) und eine Plusleitung (Klemme 30) angeschlossen werden, für einige weitere Funktionen zusätzlich eine "Zünd-Plus"-Leitung (= Klemme 15). Dadurch, dass außer den MFA-Leitungen alle Anschlüsse des KI an den Leitungenden beschriftet zur Verfügung stehen, ist es dann leicht, sehr viele Funktionen zu testen, z.B. die Skalenbeleuchtung, die Kontrollleuchten, die Anzeigen für Kraftstoffvorrat und Kühlmitteltemperatur, die Kühlmittelmangel-Warnanzeige usw..

Zur Änderung der Kilometerstände gibt es zwei alte Programme, eins für KI´s von VDO und eins für solche von MotoMeter. Der PC, auf dem sie betrieben werden, wird mit dem Kabel auf folgendem Foto mit den entsprechenden Anschlüssen der KI´s verbunden. PC-seitig wird das Kabel an den 25-poligen LPT-Port angeschlossen:


Die Software mit den schon im vorigen Absatz genannten Programmen läuft nicht in Verbindung mit den meisten Windows Betriebssystemen. Unrsprünglich habe ich sie unter einer alten DOS-Umgebung per Disketten zum Laufen zu bringen versucht, was letztendlich auch funktioniert hat, zumindest bei MotoMeter KI´s. Das war aber jedesmal sehr umständlich zu handhaben, weil ich erstens jedes Mal vorher das Diskettenlaufwerk meines ca. 10 Jahre alten PC´s im BIOS aktivieren musste. Hätte ich es dauerhaft aktiviert gelassen, wäre es bei jedem Systemstart von Windows geräuschvoll und länger andauernd getestet worden, wodurch sich jeder Systemstart verzögert hätte. Zweitens gab es immer wieder Lesefehler bei den Disketten, die mir schließlich auf den Keks gingen. Inspiriert durch die „Rettungs-CD“ meines Acronis Backup-Programms bin ich auf die Idee gekommen, eine spezielle CD dafür zu erstellen. Auf dieser „Rettungs-CD“ ist ein minimales Betriebssystem, unter dem die daruf weiterhin vorhandenen sehr einfachen Programme (Festplattenlöschung, Aufspielen eines in der Vergangenheit erstellten Backups usw.) betrieben werden können.

Meine Wusch-CD sollte nun so beschaffen sein, dass der PC damit wie mit der Rettungs-CD so gestartet werden kann, dass er danach mit einem alten DOS Betriebssystem läuft. Weiterhin sollten darauf die zwingend benötigten Hilfsprogramme sowie die beiden KI-Programme enthalten sein, die dann ohne weitere Umstände einfach aufgerufen werden können.

Hätte ich damals schon gewusst, auf was für ein Abenteuer ich mich da einlasse, hätte ich das schnell wieder vergessen. Letzendlich hat es Wochen gedauert, bie CD fertig war, wie ich sie haben wollte. Und es hat Unmengen von Rohlingen für Versuche gekostet, bis mich schließlich jemand auf die Idee gebracht hat, löschbare und wiederbeschreibbare CD´s zu verwenden. In die Technologie, eine CD zu erstellen, mit der ein Compouter mit einem DOS Betriebssystem gebootet werden kann, musste ich mich komplett einarbeiten. Dabei kam mir sehr zugute, dass ich beruflich noch die Anfänge der PC´s mitbekommen habe, als es noch keine Windows Betriebssysteme gab, sondern als noch mit DOS Betriebssystemen befehlszeilengesteuert mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund gearbeitet wurde. Das hat mich damals zwar null interessiert, aber durch die fast tägliche Arbeit damit ist trotzdem einiges hängen geblieben. Das hat mir bei der Erstellung der gewüsnchten CD sehr gehölfen. Ich musste erst für meinen Geschmack hochkompliziert eine Image-Datei (.ima) erstellen, mit der im letzten Schritt die CD mit einem geeingeten Brennprogramm gebrannt werden konnte. So sieht sie aus:


Wenn ich diese CD jetzt ganz normal in den PC einlege und neu starte, bootet er von dieser CD. Ca. 15 Sekunden später erscheint der sogenannte DOS-Prompt wie früher üblich oben links auf dem Bildschirm. Weil ein Teil der Basis der bootfähigen CD eine für Diskettenlaufwerke vorgesehene Datei ist und weil kein CD Laufwerkstreiber enthalten ist, wird das Ganze mit dem Laufwerksbuchstaben "A" angezeigt, der eingentlich für ein Diskettenlaufwerk als Datenquelle steht (Sorry für das schlechte Foto):


Wenn man jetzt den DOS-Befehl "ver" eingibt, wird angezeigt, dass der PC aktuell mit dem Betriebssystem DOS 5.0 läuft:


Nach Eingabe des "dir"-Befehls wird der Inhalt der CD angezeigt. Hier gibt es neben dem angezeigten Inhalt noch die wie üblich versteckten und damit unsichtbaren Betriebssystemdateien msdos.sys und io.sys. Mit dem „Attrib“-Befehl könnte man sie sichtbar nachen. Die angezeigten Dateien bestehen aus dem Interpreterprogramm command.com und als nächstes einer selbstgestrickten config.sys., die u.a. Ländereinstellungen (Datumsformat, Uhrzeitformat, Zeichenvorrat usw.) enthält. Weiter geht es mit einer ebenfalls selbstgestrickten autoexec.bat, die dem PC sagt, welche Programme er nach dem Systemstart ausführen soll, z.B. den Treiber für eine deutsche Tastatur laden. Denn auf der CD kommen Zeichen vor, für die bei englischen Keyboards andere Tasten gedrückt werden müssen. Ich wollte es mir aber ersparen, bei einer vielleicht zweimal im Jahr genutzten CD jedesmal die Tasten nach einem bestimmten Zeichen absuchen zu müssen. Als vorletztes gibt es das Unterverzeichnis "DOS" mit den wichtigsten DOS-Dateien. Und schließlich das, was hier in einem zweiten Unterverzeichnis VW_TACHO eigentlich die Hauptssache ist: Die beiden Tachoprogramme, die von dort aufgerufen werden können und die lauffähig sind:


Mit diesen Hilfsmitteln hat die Änderung des Kilometerstandes des ganz am Anfang dieses Beitrags erwähnten MotoMeter-KI´s mit allem Drum und Dran gerade mal zehn Minuten gedauert. Wenn das KI erstmal mit Strom versorgt und mit dem PC verbunden ist und wenn man das Programm startet, wird man aufgefordert, den gewünschten Kilometerstand über die Tastatur einzugeben, dann dem KI eine eingeschaltete Zündung zu simulieren und "Enter" zu drücken. Schon wird der neue Kilometerstand im KI angezeigt.

Das hat bei mir bei MotoMeter-KI´s bestimmt schon fünf-bis sechsmal und ohne Ausnahme funktioniert. So konnte ich dem Forumsmitglied, dem das MotoMeter KI gehörte, dieses schnell zurückschicken. Und bin ziemlich fest davon ausgegeangen, dass das mit dem anderen Programm bei KI´s von VDO genau so sein würde. Das war aber leider ein Irrtum, weshalb ich zusätzliche Maßnahmen ergreifen musste. Darüber und über die Art und Weise, wie die Daten im EEPROM (= elektronischer Speicherbaustein im KI) abgelegt sind, soll es im zweiten Teil gehen.


Was sonst noch passiert ist: Vorgestern habe ich völlig unerwartet eine E-Mail von meinem VW-Händler bekommen, der mit mitgeteilt hat, dass mein neuer roter Polo am Vortag bei ihm eingetroffen ist. Da hatte ich in diesem Jahr ja gar nicht mehr mit gerechnet. Zwischen Weihnachten und Neujahr werde ich mal hinfahren und ihn mir ansehen. Den Termin für die Zulassung habe ich beim Straßenverkehrsamt in Mettmann schon für Freitag, 4. Januar, fest gebucht, und die EVB habe ich auch schon.

Grüße und ein schönes WE
Teletubby

Geändert von Teletubby (22.12.2018 um 20:29 Uhr)
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Alt 22.12.2018, 18:15 #1326
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Herrlich....Config.sys und Autoexec.bat. Das waren noch Zeiten!

Schad das selbst Win NT heutzutage schon für IT Fachmänner seltsam ist. Mich hat so einer mal beruflich angerufen weil er alle 5 von uns zugeschickten Netzwerkkarten kaputt sein sollen weil das Windows keine Treiber automatisch installiert

Viel Glück beim Neuwagen. Bei uns fehlen immer noch 25% aller Autos.
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Alt 22.12.2018, 18:53 #1327
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Müsst ihr einen Termin bei der Zulassungsstelle buchen? Bei uns gehe ich einfach hin, länger wie 10 Minuten habe ich noch nie gewartet. Aber ich lies mir sagen, dass es samstag vormittag mitunter voll sei.

Wenn du eine Wunschnummer willst, dann buche die per Internet und bestelle dir dann die Schilder, z.B. bei Kennzeichenprofis.de. Das sind die beschützenden Werkstätten Schwabach/Roth. Du sparst enorm Geld ein und das Wunschkennzeichen ist locker drin. Ich meine zu zahlst da für zwei Schilder mit Versand um die 13€.

Geändert von wolfi71 (22.12.2018 um 18:56 Uhr)
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Alt 22.12.2018, 20:33 #1328
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Termin "buchen" is relativ. Kann man machen, muss man nicht (wen man nicht grad in Berlin was zulassen will)...hat aber den Vorteil das du wirklich kommen kannst wann immer du willst und GLEICH dran kommst.
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Alt 23.12.2018, 00:14 #1329
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Wäre es nicht einfacher gewesen, das VW Tacho DOS auf einen USB Stick zu packen? Dann hättest Du nicht jedes Mal neu brennen müssen.
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Alt 23.12.2018, 00:16 #1330
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Zitat:
Zitat von yawns Beitrag anzeigen
Wäre es nicht einfacher gewesen, das VW Tacho DOS auf einen USB Stick zu packen? Dann hättest Du nicht jedes Mal neu brennen müssen.
DOS und USB is eben net. DAS ist das Problem. Unter NT4.0 kannst du USB entweder knicken oder NUR mit Treiber die seeeeeeeeehr selten sind komplett abhaken.




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Alt 23.12.2018, 11:32 #1331
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Oder eine weitere, kleine Partition hinzufügen und dann eben zwei OS installiert haben?
Bei Nichtgebrauch kann man ja eine Autoauswahl setzen und das nicht erscheinen lassen, zumindest bei 7 müsste es noch gehen, das ganze UEFI Zeug kann wieder anders sein.
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Alt 23.12.2018, 13:20 #1332
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Problem: Uralt Software will "echte" LPT oder COM Ports. Da kommst mit USB Adapter eben nicht weiter. "Früher" ging das Zeugs alles über echte Interupte auf die Schnittstelle direkt los. Hier funktionieren Adapter nicht. Sprich du brauchst schonmal einen älteren Rechner. Darauf läuft ein neues OS schon auch mal nicht.

Mit alter Software ist das echt nicht einfach. Wir haben hier im Maschinenbau sogar noch einen "tragbaren Rechner". Also einen Vorgänger eines Laptops aus den 90er Jahren. Daran hängt ein Eprom Brenner. ALLE aber auch wirlich ALLE Versuche das Ding an einem anderen Rechner ans laufen zu bekommen is net. Ebenso wie Geschichten die mit V24 funktionieren. Geht mit neuen Teilen nicht.
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Alt 23.12.2018, 13:58 #1333
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Ja das kenne ich. Wenn ich meinen Sat-Receiver wieder umflashe, so muss ich auch immer meinen "586er" rausholen mit 95B (Die Urversion gabs sogar noch auf 3,5" Floppies...). An der seriellen Schnittstelle des aktuellen Rechners kommt das partout nicht zum Laufen. Geht einfach nicht oder ich übersehe immer etwas. Beim LPT dürfte der zu schwache Pegel auch nen Problem darstellen, da liegen selten wirklich 5V an.
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Alt 28.12.2018, 12:33 #1334
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Schön schön, jetzt weis ich warum ich dieses Jahr meinen 386er und Pentium 1 Rechner Wiederbelebt habe ^^

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Alt 28.12.2018, 20:14 #1335
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Ich muss auch mal den AMD 486 DX4/100 wiederbeleben. Der hat meines Wissens 64MB Arbeitsspeicher und rennt unter Win98SE. Der lief schon Jahre nicht mehr, aber ich muss der Telefonanlage die Daten reinladen, incl Telefonbuch. Immerhin kann Win98 schon aufs Netzwerk zugreifen und die NAS ebenfalls.
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Alt 29.12.2018, 01:21 #1336
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Zitat:
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DOS und USB is eben net. DAS ist das Problem. Unter NT4.0 kannst du USB entweder knicken oder NUR mit Treiber die seeeeeeeeehr selten sind komplett abhaken.
Dass DOS per se mit USB nichts anfangen kann, ist mit bewusst. Die Frage war aber, ob man DOS vom USB Stick booten kann. Im ersten Moment sollte es DOS ja vollkommen wurscht sein, wovon es gestartet wird. CDs konnte DOS auch nicht ohne extra Treiber ansprechen.

Fraglich ist nur, ob diese alten Tacho Programme unter FreeDOS laufen. Denn dann könnte man den Stick nutzen ( https://www.thomas-krenn.com/de/wiki...tick_erstellen ).
Aber gut, Manfred hat ja seine CD fertig
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Alt 29.12.2018, 19:30 #1337
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Arbeiten an drei Kombiinstrumenteen, Zweiter und letzter Teil

Hallo!

Wie im ersten Teil schon angekündigt, soll es hier im zweiten um die Arbeit an zwei VDO Kombiinstrumenten (KI) gehen und darum, wie die Daten im Specherchip abgelegt sind. Dass das Ändern des Kilometerstandes mit Hilfe des DOS-Programms und des Verbindungskabels zum PC bei KI´s von MotoMeter bei mir schon mehrmals und ausnahmslos funktioniert hat, hatte ich auch schon geschrieben. Ensprechend optimistisch habe ich die gleiche Arbeit an einem KI von VDO begonnen. Dazu hatte mir Forumsmitglied Benjamin zwei VDO KI´s geschickt: Ein US-KI, bei dem er den Kilometerstand von 164455 auf seinen originalen 226000 geändert haben wollte. Und eins zum Üben, weil ich ihm schon im Vorfeld mitgeteilt hatte, dass das manchmal Schwierigkeiten geben kann bis hin zur Unbrauchbarkeit des KI.


Total optimistisch habe ich das KI zum Üben mit dem Kilometerstand 180049 per Kabel mit dem PC verbunden und auf die schon beschriebene Weise das DOS-Programm für VDO KI´s gestartet mit dem Ziel, den Kilometerstand zum Test auf 123456 zu ändern. Und es tat sich - nichts. Auch nach vielen Versuchen und Änderungen nicht. Das KI ist zwar nicht kaputt gegangen, aber am Kilometerstand hat sich eben auch nichts geändert. Diese Überraschung musste ich erstmal verdauen.

Ohne irgendwelche Erfahrungen mit Arbeiten an VDO KI´s zu haben, wollte ich es dabei aber nicht belassen. Einmal, um dem Besitzer zu seinem gewünschten Kilometerstand zu verhelfen, zum Zweiten für mein Interesse. Der Plan bestand darin, das Ziel durch Bearbeiten des KI-internen Speicherchips zu erreichen, wie es mir bei KI´s von MotoMeter auch schon gelungen war.

Also habe ich das Üb-KI zerlegt und auf der Platine den Speicherchip gesucht und schnell gefunden:


Es ist ein 93C46CB6 des Herstellers ST:


Das ist ein serielles EEPROM des Herstellers ST mit 1 kb Größe. Seriell bedeutet, dass man die Daten der einzelnen Speicheradressen nur einzeln nacheinander auslesen und den Chip auch nur genau so programmieren kann. Das im Gegensatz zur parallelen Bearbeitung bei anderen Chiptypen. EEPROM steht für "Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory". Dabei besagt das "Electrically", dass der Chip elektrisch gelöscht werden kann im Gegensatz zu zuvor verwendeten EPROMs, bei denen das Löschen durch Bestrahlen mit UV-Licht passierte, wozu der Chip aus der Schaltung genommen werden musste. "Erasable" bedeutet, dass der Chip nach einem Programmiervorgang überhaupt wieder gelöscht werden kann, was nicht selbstverständlich ist. "Programmable" heißt, dass der Chip nach seiner Produktion programmiert werden kann, was auch nicht selbstverständlich ist. Denn daneben gibt es sogenannte maskenprogrammierte ROM´s, die schon bei der Herstellung ein danach nicht mehr veränderbares Programm eingeschrieben bekommen, z.B. zur Steuerung von Waschmaschinen. "ROM" bedeutet Nur-Lese-Speicher, womit ausgesagt ist, dass der Chip in seinem späteren Normalbetrieb nur bzw. überwiegend gelesen, nicht aber beschrieben wird. Dies im Gegensatz z.B. eines RAM´s von einem PC. Die Größenangabe 1k besagt, dass in diesem Chip ein Kilo-Bit an Daten gespeichert werden kann, wobei, wie in der Digitaltechnik üblich, 1k nicht 1.000, sondern 1.024 bedeutet, was sich aus der binären Rechenweise ergibt. Die Herstellerangabe ST steht für den ehemaligen renommierten italienischen Halbleiterhersteller SGS-Ates, der später vom französischen Staatskonzern Thomson-Brandt übernommen wurde und der dadurch das Kurzzeichen ST für SGS-Thomson bekam.

Abschließend gibt es zum Speichertyp EEPROM noch zu sagen, dass er zu den nicht-flüchtigen Speichern gehört, das heißt, er behält seinen Inhalt auch bei Wegnahme der Betriebsspannung. Ganz im Gegensatz z.B. zur RAM-Bausteinen, wie sie als Arbeitsspeicher für PC benutzt werden. Bei Wegnahme der Betriebsspannung vergessen sie alles.

Hier ist der Speicherchip im Programmiergerät. Damit und mit der zugehörigen Software und dem PC kann man den Chip auslesen, löschen, programmieren und einen Leertest machen, der vor jedem Programmiervorgang erfolgen sollte:


Hier ist der ausgelesene Chipinhalt im Datenpuffer des Programmiergerätes, der auf dem Bildschirm angezeigt wird:


Angezeigt wird das alles wie häufig in der Digitaltechnik im sogenannten "Hexadezimalen Zahlensystem". Weil das hier wahrscheinlich nicht jeder kennt, möchte ich dazu kurz etwas schreiben.

Unser normales Zahlensystem heißt dezimales Zahlensystem, kommend vom lateinischen "decem" = zehn. Das System heißt aus zwei Gründen so: Erstens besteht der Vorrat an Zeichen aus zehn verschiedenen: Die Zahlen 1 bis 9 und die 0. Zweitens ergeben immer zehn der nächst niedrigeren Stelle 1 der nächst höheren: Zehn Einer ergeben einen Zehner, zehn Zehner einen Hunderter usw.. Daneben gibt es aber noch mehrere andere Zahlensysteme. Normaler als diese ist das Dezimalsystem eigentlich nicht; es ist uns nur vertrauter, weil wir seit vielen Jahren damit zählen und rechnen: Längenangaben, Geldbeträge, Altersangaben, Lottozahlen usw.. Eins der anderen Zahlensysteme ist das hexadezimale, (von griech. "hexa" = 6 und lat. "decem" = 10, ergibt zusammen 16), das sich wegen Anzahl der damit ausdrückbaren Mengen für die Digitaltechnik viel besser eignet als das dezimale.

Im hexadezimalen Zahlensystem kann man mit jeder Stelle statt bis 9 bis 15 plus jeweils der 0 zählen. Um keine neuen Zeichen erfinden zu müssen, werden die Buchstaben A bis F wie folgt verwendet: 10 dec = A hex, 11 dec = B hex, 12 dec = C hex, 13 dec = D hex, 14 dec = E hex, 15 dec = F hex. Um klar erkennen zu können, auf welches Zahlensystem sich die Angaben beziehen, werden wie vorstehend gezeigt, dec für das Dezimal- bzw. hex für das Hexadezimalsystem angefügt.

Mit der ganz rechten Stelle im hexadzimalen Zahlensystem kann man also bis F hex = 15 dec zälen. Das sind 16 Mengenangaben, wenn man die 0 mitrechnet. Bei größeren Zahlen als 15 wird es zweistzellig. d.h. es kommt links daneben eine weitere hexadezimale Stelle dazu, die die Wertigkeit 16 hat. Beispiel:

E hex = 14 dec
F hex = 15 dez
10 hex = 16 dec
11 hex = 17 dec
12 hex = 18 dec

Das geht so weiter, bis man bei der rechten Stelle bei E hex = 15 dec angekomen ist:
1D hex = 29 dec
1E hex = 30 dec
1F hex = 31 dec

Wenn man an dieser Stelle weiterzählt, muss 1 dazugezählt werden, was dann so aussieht:

20 hex = 32 dec
21 hex = 33 dec

Allgemein gesagt: Der Wert des Zeichens, das an der zweiten Stelle von rechts steht, muss mit 16 dec multipliziert werden, um den dezimalen Zahlenwert zu erhalten.

Bei 9C hex geht es so weiter:

9C hex = 156 dec
9D hex = 157 dec
9E hex = 158 dec
9F hex = 159 dec
A0 hex = 160 dec
A1 hex = 161 dec
A2 hex = 162 dec

Mit diesen beiden hexadezimalen Stellen kann man bis zum Maximalwert FF hex zählen, was dem Dezimalwert 255 dec entspricht. Unter Einrechnung der 0 kann man also 256 verschiedene Zustände ausdrücken, was höchst praktischerweise derselben maximal verschiedenen Anzanl der Zustände von 8 Bit = 1 Byte entspricht. Dazu später mehr. Um dasselbe als Dezimalzahl auszudrücken, würde man eine Stelle mehr benötigen.

Mit genau solchen hexadezimalen Werteangaben wird nun der Dateninhalt des Speicherchips auf dem Bildschirm angezeigt. Der eigentliche Dateninhalt ist der auf dem folgenden Foto rot eingekreiste Bereich. Alles, was darunter ist, ist nur für größere Chips als dem im KI des Golf 3 verwendeten; der Bereich des 93C46 geht nur von der oberen bis zur achten Zeile von oben:


Damit der Prozessor alle im Speicherchip abgelegten Daten sicher wiederfindet, gibt es die sogenannte Adressierung; die dazu nötigen Angaben sind auf dem nächsten Foto rot eingekreist:


Das funktioniert wie die Kennzeichnung von Feldern auf einem Schachbrett mit Koordinaten am linken und oberen Brettrand, z.B. C3, E4, F2 usw.. Um den Inhalt einer Speicheradresse eindeutig zu finden, wird zunächst die in derselben Zeile links daneben stehende Angabe, z.B. 00000060 genommen, davon aber die letzte Stelle weggelassen. An den Platz der weggelassenen Stelle kommt dann die letzte Stelle der in derselben Spalte darüber stehenden hexadezimalen Zahl, z.B. B. Die in diesem Beispiel zusammengebastelte Speicheradresse ist also 0000006B, womit die auf dem nächsten Foto eingekreiste Adresse gemeint ist, die den Inhalt 04 hex hat:


Wie man sehen kann, geht der gesamte Adressbereich dieses Speicherchips über acht Reihen, die die Speicheradressen von 00 bis 7F hex umfassen. Das sind acht Reihen mit je 16 Adressen = insgesamt 128 Adressen. Weil der Dateninhalt jeder einzelnen Adresse aus einem Byte = 8 Bit besteht, kommt man so rechnerisch mit 8 dec X 128 dec auf die schon weit oben erwähnte Speicherkapazität dieses Chips auf 1024 Bit = 1 kBit.

Der Vollständigkeit halber eben noch: Der auf dem nächsten Foto rot eingekreiste Bereich ist die Decodierung der in derselben Reihe links daneben stehenden Speicherinhalte nach dem ASCII-Code (ASCII = American Standard Code for Information Interface), der ursprünglich mal zur Steuerung von Druckern entwickelt wurde und heute nicht mehr viel Bedeutung hat. Nur eben so viel dazu: Zu jeder der 16 Speicheradressen pro Zeile gehört eine Stelle der rechts daneben stehenden Decodierung, so dass es auch dort 16 Stellen gibt:


Ein Bespiel zu alledem noch aus einem Kombiinstrument von MotoMeter, weil es bei diesen offensichtlicher ist: Die Wegimpulszahl 3.862 dec, die hexadezimal umgerechent 0F16 hex ist. Auch sie ist im Datensatz eines KI-EEPROMS abgelegt, und zwar bei MotoMeter an den Adressen 06 hex und 07 hex. Dort finden sich die hexadezimalen Werte 16 hex und 0F hex. Das 16 hex und 0F vertauscht sind, liegt an der sog. Speicherorganisation, die ich hier nicht auch noch erklären möchte. Wenn man diese Wegimpulszahl des Kombiinstrumentes nun ändern wollte, müsste man ganz einfach die jetzigen Werte der beiden Speicheradressen in die in hex umgerechnete neue Wegimpulszahl ändern. Dann den ganzen Chip löschen und mit dem geänderten Inhalt neu programmieren. Fertig. Was man auf dem nächsten Foto auch sehen kann: Der gesamte Adressbereich des Speicherchips im MotoMeter-KI ist doppelt so groß wie in dem von VDO. Er geht nicht nur von 0000 bis 007F hex, sondern bis 00FF hex:


Beim VDO KI findet sich die Wegimpulzahl auch im Inhalt des EEPROMS, und zwar hier rot eingekreist an den Speicheradressen 04 hex und 05 hex. Weil sie allerdings nicht wie beim MotoMeter-KI als direkte hexadezimale Zahl gespeichert ist, sondern verschlüsselt, ist sie etwas schwieriger zu finden. Man kann sie aber auf die eben beschriebene Weise ändern, wobei die neue auch wieder verschlüsselt programmiert werden muss:


Der Kilometerstand ist im VDO KI in den letzten beiden Reihen des EEPROMS verschlüsselt abgelegt = an den Speicheradressen 0060 bis 007F. Für eine Speicherung des Kilometerstandes werden zwei Bytes = zwei Speicheradressen benötigt, so dass der Kilometerstand in den letzten beiden Reihen 16mal abgespeichert ist. Die Art der Verschlüsselung ist zu durchblicken. Der urprüngliche Kilometerstand dieses KI´s betrug 180049; mein erster Versuch der Änderung sollte das Ergebnis 123456 haben. Hier ein Foto davon:


Upps, um 1 vertan, aber akzeptabel.

Hier ein Foto von Benjamins US-KI, noch mit dem alten Kilometerstand 164455:


Hier der zugehörige EEPROM-Inhalt:


Und abschließend sein neuer Wunsch-Kilometerstand 226000:


Bei zusammengebautem KI ist das besser lesbar:


Und hier der zugehörige Datensatz dazu. Wenn man ihn mit dem vorigen vergleicht, kann man deutlich sehen, dass nur die beiden unteren Zeilen des Adressbereiches des Speicherchips anders sind als vorher, der Rest ist gleich:


Nachdem ich das Üb-KI wieder auf seinen ursprünglichen Kilometerstand programmiert hatte, konnte ich Benjamin seine beiden KI´s zurückschicken.

Zum Schluss wollte ich noch etwas darüber schreiben, wie die Daten in einem EEPROM Speicherchip auf niedrigster Bauteileebene gespeichert werden. Angefangen hat das mit sog. "FAMOS-Zellen" (= Anfangsbuchstaben von Floating Gate Avalanche Injection Metal Oxid Semiconductor), die in modernisierter Form auch heute noch verwendet werden. "Metal Oxid Semiconductor" kennen die meisten, weil sie als sog. "MOS-FET´s" in vielen Bereichen der Elektronik verwendet werden, z.B. in Audio-Verstärkern. "Floating Gate" bedeutet, dass die bei Feldeffekttransistoren (FET´s) überaus wichtige Steuerelektrode, das Gate, mit dem der Stromfluss zwischen den anderen beiden Anschlüssen gesteuert werden kann, nicht als Anschluss nach außen geführt ist. Das, was sich zuerst mal total beknackt anhört, hat den Zweck, dass dieses Gate bei Speicherchips extrem gut isoliert sein muss. Mit der "Avalanche Injection"-Technologie ist es möglich, auf dieses isolierte Gate trotzdem eine elektrische Ladung aufzubringen oder sie dort auch wieder weg zu bekommen, ohne dass ein direkter Anschluss dorthin vorhanden ist. Denn die Frage, ob dort eine elektrische Ladung ist oder nicht, entscheidet darüber, ob dieser Speicher-FET = diese Speicherzelle programmiert (= Ladung da) oder gelöscht (= Ladung weg) ist. Dieser Zustand muss so lange wie möglich erhalten werden können.

Mit einer dieser Speicherzellen kann man noch nicht viel speichern, nämlich nur zwei Zustände: Ladung da = logische 1 oder Ladung weg = logische 0. Das entspricht genau einem Bit. Durch Zusammenfassen von mehreren dieser Speicherzellen kann man die speicherbaren Zustände theoretisch unendlich erweitern, wobei sich die speicherbare Datenmenge mit jeder neu hinzukommenden Stelle verdoppelt. Mit zwei Zellen kann man also vier Zustände speichern, mit drei acht, mit vier 16 usw. Gebräuchlich sind acht Speicherzellen, die zusammen zu einer Speicheradresse im Speicherchip, z.B. Adresse 004B wie oben beschrieben, gehören. Mit diesen acht unter einer Adresse zusammengefassten Speicherzellen = acht Bit = ein Byte lassen sich, wenn man den Zustand "Alle acht leer" mitzählt, genau 256 verschiedene Zustände speichern. Und das ist haargenau die Menge, die sich mit zwei hexadezimalen Stellen (FF hex = 255 dec plus der 0 = 256 dec) ausdrücken lässt. Genau darum eignen sich die hexadezimalen Zahlen so gut für den Inhalt jeder Speicheradresse.

Zwei interessante Einzlheiten noch dazu:

1. Durch den Aufbau der FAMOS-Zellen und die Beschaltung innerhalb der Speicher-IC´s kehren sich die Verhältnisse der Anzeige um: Wenn auf den Gates aller acht zu einer Speicheradresse gehörenden Speicherzellen keine Ladungen sind, was gleichbedeutend mit "nicht programmiert" = gelöscht ist, wird beim Auslesen dieser Adresse nicht der unterste Wert 00 hex angezeigt, sondern FF hex = der maximale. Und umgekehrt: Alle Speicherzellen haben eine Ladung, dann ergibt das die Anzeige 00 hex. So erklärt es sich auch, dass die nicht zum Adressbereich des KI-Chips gehörenden Speicheradressen auf den Bildern dieses Beitrags mit FF hex angezeigt werden. Und wenn man einen nagelneuen Speicherchip ausliest, der noch nie programmiert war, wird ebenfalls an allen Adressen FF hex angezeigt.

2. Obwohl die Gates der FAMOS Speicherzellen zur hervorragenden Isolation nicht nach außen geführt sind, ist eine dort bei der Programmierung aufgebrachte Ladung ebenso wenig eine Sache für die Ewigkeit wie eine ladungslose = gelöschte Zelle. Über sehr lange Zeiträume kann sich das so verändern, dass aus einer ehemals programmierten 1 wegen teilweisen Ladungsverlusts beim Auslesen eine 0 wird. Auch das Gegenteil ist möglich. Man drückt das dann so aus, "dass ein Bit umgekippt ist". Je nach dem, was für ein Gerät das ist, führt das zu Funktionsstörungen. Wenn mit Prüfsummen gearbeitet wird, kann schon das Umkippen eines einzigen Bits dazu führen, dass gar nichts mehr funktioniert. Die Hersteller der Speicherchips geben dazu die Datensicherheit (engl. Data Retention) = Zeit der fehlerfreien Datenerhaltung in Jahren an. Ursprünglich waren es mal zehn Jahre, später 100 oder sogar 200 Jahre. Für den Speicherchip 93C46, der im Golf 3 VDO Kombiinstrument verwendet wird, gibt der Hersteller ST eine Datensicherheit > 40 Jahre an. Häufige Lösch- und Programmiervorgänge verkürzen diese Zeit genau wie Betrieb außerhalb der Herstellerspezifikationen, z.B. bei höheren Temperaturen.

Die Möglichkeit des Datenverlustes gibt es in der Digitlatechnik aber nicht nur bei Speicher-Chips. Sogar für ganz normale bespielte Audio-CD´s aus dem Handel wurde ursprünlich eine Datensicherheit von zehn Jahren garantiert, später 20 oder 25 Jahre. Wie es bei heute gekauften Audio-CD´s aussieht, weiß ich nicht. Auf jeden Fall hat die sachgemäße Aufbewahrung Einfluss darauf.


Was sonst noch passiert ist:

Weil ich in der Woche vor Weihnachten darüber informiert worden war, dass mein neuer Polo beim Händler eingetroffen ist, bin ich am frühen Nachmittag des 24.12. einfach mal hingefahren. Obwohl erwartungegebäß geschlossen war, musste ich nicht lange suchen. Hier die ersten Fotos:




Gestern war ich dort verabredet, um das Auto zum ersten Mal aus der Nähe zu sehen, auch von unten. Das sieht alles sehr schön aus. Die Papiere habe ich bekommen für die Zulassung, für die ich am nächsten Freitag beim Straßenverkehrsamt in Mettmann einen Termin habe. Die Fahrzeugrechnung des VW-Konzerns habe ich auch bekommen und den Betrag schon überwiesen; die Rechnung des Händlers über den geringen Restbetrag soll ich erst bei Übernahme des Autos am nächsten Freitag bekommen.

Grüße Teletubby

Geändert von Teletubby (30.12.2018 um 10:42 Uhr)
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Alt 29.12.2018, 21:01 #1338
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Bist du sicher, dass zwei Byte reichen? Das sind ja nur 2hoch16 Möglichkeiten und da komme ich nur auf dezimale 65536. Da müsste noch eine dritte Stelle sein.

Gut, dass du hier mal einiges Basiswissen bringst. Das haben viele nie gehört, dabei basiert die ganze Datenverarbeitung auf dieser Grundlage.

Du hast damit das Programmiertool für VDO überhaupt nicht benutzt und viel näher an der Hardware gearbeitet?

Geändert von wolfi71 (29.12.2018 um 21:04 Uhr)
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Alt 29.12.2018, 21:13 #1339
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Findest du nicht auch, dass du den ersten Teil des Beitrags zusätzlich in den bekannten Thread einkopieren kannst? Bzw. einen Link zu deinem Beitrag hier setzen?
(Irgendwie ist da Stillstand eingekehrt)

Ich meine den hier:
http://www.golf3.de/elektronik/12535...-3-tachos.html
Oder den:
http://www.golf3.de/elektronik/12909...-man-dazu.html

Ansonsten schöner, ausführlicher Bericht. Man merkt die dahinterstehende Mühe.
Hast du eigentlich ein neues Benziner-MFA MotoMeter KI mal ausgelesen? Wie mal angeboten, ich kann dir meines schicken, das nutze ich nicht mehr. Es hat definitiv keine Plateaufunktion. Wäre echt interessant woran das liegt beim MM.

Geändert von GTFahrer (29.12.2018 um 21:20 Uhr)
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Alt 30.12.2018, 00:20 #1340
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Zitat von wolfi71 Beitrag anzeigen
Gut, dass du hier mal einiges Basiswissen bringst. Das haben viele nie gehört, dabei basiert die ganze Datenverarbeitung auf dieser Grundlage.
Richtig. Sehr interessanter und dennoch verständlicher Bericht. Ich hatte in der Schule nie Informatik, erst in der Uni und dort auch nur ganz geringe Basics. Die Zahlensysteme und deren Umrechnung gehörte dazu, Programmierung schon weniger.

Zitat:
Zitat von GTFahrer Beitrag anzeigen
Wie mal angeboten, ich kann dir meines schicken, das nutze ich nicht mehr. Es hat definitiv keine Plateaufunktion. Wäre echt interessant woran das liegt beim MM.
Ich hatte ihm auch mal angeboten, mehrere Kombiinstrumente von mir zum Testen und Sammeln von Erfahrungen auslesen zu können/dürfen. Ich habe auch ein KI mit einem CErr beim Km Stand. War schon beim Kauf so, ich habe es auch nie verwendet. Allerdings hat Manfred ja auch noch einige andere Interessen und Verpflichtungen.

Btw. hatten die US KI nicht die Temperaturanzeige in °F?






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