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Alt 30.04.2011, 14:21 #1
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Standard Beleuchtungseinrichtungen

Da es hin und wieder zu Diskusionen bezüglich Regelungen und Vorschriften kommt,
wenn es um das Thema Beleuchtung geht habe ich mal ein Paar Sachen zusammengestellt.

Diese Angaben verstehen sich als Allgemeine Information ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Rechtsfähigkeit!
Eventuelle Umstellungen/ Neuerungen/ Änderungen in der Gesetzgebung kann
und wird nicht ausgeschlossen und sollte immer beachtet werden!


Allgemeines
  1. Die Ausrichtung und Höhenangaben beziehen sich auf ein auf ebener Fläche, horizontal stehendes und unbeladenes Fahrzeug.
  2. Wenn keine weiteren Vorschriften bestehen muß ein zusammen gehörendes Leuchtenpaar
    1. annähernd die gleichen photometrischen Eigenschaften aufweisen
    2. symmetrisch zur Mittelachse des Fahrzeug angebracht
  3. Die Höhenangaben beziehen sich
    1. bei der größten angegebenen Höhe auf den höchsten Punkt der Lichtaustrittsfläche
    2. bei der geringsten angegebenen Höhe auf den niedrigsten Punkt der Lichtaustrittsfläche
  4. Die Abstandsangaben beziehen sich jeweils auf den äußeren Rand der Lichtaustrittsfläche.

Elektrische Schaltung
  1. Die Schlußleuchten, Begrenzungsleuchten (Standlicht vorne) und die Kennzeichenleuchten
    dürfen nur gleichzeitig ein- bzw. ausgeschaltet werden können.
    Ausnahme: Verwendung als Parkleuchten
  2. Fernlicht, Abblendlicht und Nebelscheinwerfer dürfen nur dann eingeschaltet werden können,
    wenn die Beleuchtung nach 1. schon eingeschaltet ist.
    Ausnahme: Fernlicht als Lichthupe

Bezeichnungen und Symbole

Zusätzlich zum E-Prüfzeichen und angehängter Länderkennziffer solltenunter anderem
folgende Kennzeichnungen je nach Beleuchtungsart vorhanden sein:

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Hinweis:

Alle Beleuchtungseinrichtungen müssen entsprechend ihres eigentlichen Einsatzzweckes eingesetzt werden.
Es ist Beispielsweise trotz gleicher Lichtfarbe, nicht zulässig
einen Nebelscheinwerfer anstelle eines Abblendscheinwerfers zu verwenden!
Nicht alle aufgeführten Kategorien dürfen auch an PKW verbaut werden.

Herkunft der E-Prüfzeichen

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Farben der Beleuchtung

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Ausnahmen:

Leicht abweichende Lichtfarben sind bei Bauteilen mit entsprechenden Prüfzeichen zulässig. (z.B. bläuliche Leuchtmittel oder Streuscheiben)
Vor EZ 1970 dürfen hintere Blinker auch rot sein.
Vor EZ 1983 darf die Bremsleuchte auch gelb sein.

Alle anderen Lichtfarben sind NICHT zulässig!

Hinweis:

Es darf kein rotes Licht nach vorn und kein weißes Licht nach hinten abgestrahlt werden,
da dies zu Verwechslungen führen könnte.
Es darf Beispielsweise die Kennzeichenbeleuchtung nicht direkt von hinten zu sehen sein.

Kraftfahrzeugaußenbeleuchtung

Als Standard gilt für PKW

nach vorne je zwei Leuchten mit:
  • Fernlicht zum Ausleuchten der Fahrbahn
  • Abblendlicht, um eine Blendung des Gegenverkehrs und anderer Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.
  • Standlicht, das gemeinsam mit Abblendlicht oder Fernlicht leuchten muss,
    so dass auch bei Ausfall einer der anderen Leuchten zumindest die Umrisse des eigenen PKW für den Gegenverkehr zu erkennen sind.
  • ggf. Parklicht zum Parken auf nicht ausreichend beleuchteten Flächen innerorts
  • Blinker oder richtig Fahrtrichtungsanzeiger in orange (gelbroter) Farbe.
  • optional Nebelscheinwerfer die eine speziell ausgebildete Streuscheibe haben,
    um bei Sichtbehinderung durch Nebel, Schneefall oder Regen keine Selbstblendung herbeizuführen.
  • optional Abbiegelicht, bei Betätigung des Blinkers oder bei Kurvenfahrt unter 40 km/h leuchtet
    ein Zusatzscheinwerfer asynchron zur Fahrbahnseite den Fahrbahnrand aus. Meistens verbaut in Kombination mit Nebelscheinwerfer.
  • optional Weitstrahler, welche ein zusätzliches Fernlicht darstellen.
  • optional Tagfahrleuchten, die beim Einschalten der Zündung automatisch eingeschaltet, beim Einschalten der Hauptbeleuchtung abgeschaltet werden.
nach hinten:
  • zwei Schluss- oder Rückleuchten in roter Farbe
  • zwei Bremsleuchten in roter Farbe, die wesentlich stärker leuchten als das Schlusslicht. Nach EU-Recht (76/756/EWG in Verbindung mit ECE-R48) muss seit 1998 bei allen Neuwagen zusätzlich eine dritte Bremsleuchte angebracht sein
  • zwei Fahrtrichtungsanzeiger wie vorne
  • zwei rote Rückstrahler als Reflektoren
  • Kennzeichenbeleuchtung, die in weißer Farbe die Kennzeichentafel beleuchtet. Alternativ kann auch ein Selbstleuchtendes Kennzeichen am Fahrzeug montiert werden.
  • Eine oder zwei Nebelschlussleuchten in roter Farbe.
  • Einen oder zwei Rückfahrscheinwerfer in weißer Farbe

Scheinwerfer mit Gasentladungslampen (Xenon)

Fahrzeuge deren Scheinwerfer (Abblend- und/oder Fernlicht) mit Gasentladungslampen (Xenon) ausgestattet sind müssen:
  • ein E-Prüfzeichen besitzen
  • auf dem Scheinwerfer die entsprechende Kategorie „D“ tragen
  • mit einer Scheinwerferreinigungsanlage ausgestattet sein
  • über eine automatischen Leuchtweitenregulierung verfügen
  • mit einer Schaltung versehen sein, die das Eingeschaltetsein des Abblendlichts auch bei Fernlicht sicherstellt,
    da Gasentladungslampen nach dem Einschalten eine gewisse Zeit benötigen um die volle Leuchtkraft zu erreichen.

( Es gibt ältere Fahrzeuge und PKW mit Sonder- und Bauartgenemigungen, die nicht alle Punkte erfüllen
jedoch sollten bei Nachrüstung und Neufahrzeugen alle Punkter vorhanden bzw. erfüllt sein. )

Tagfahrleuchten

Nachrüstung nach R87 / R48

Entsprechend der ECE-R48-Regelung sind bei der Montage separater Tagfahrleuchten einige Bestimmung bezüglich des Montageortes und der Funktionsweise zu beachten:
  • Montageort: Fahrzeugfront
  • Abstand vom Boden: mindestens 250 mm, maximal 1500 mm
  • Abstand zwischen den Leuchten: mindestens 600 mm
  • Abstand zwischen Fahrzeugaußenkanten und Tagfahrleuchten: maximal 400 mm
  • Tagfahrleuchten müssen sich bei Aktivierung des Abblendlichtes automatisch abschalten
    und dürfen nicht zusammen mit dem Stand-, Abblendlicht oder Fernlicht leuchten (Ausnahme: Lichthupe).
  • die Leuchten müssen eine (E)-Nummer und die Bezeichnung RL tragen

Nachrüstung nach der R7-Regelung

Tagfahrleuchten können auch eine R7-Kennzeichnung tragen, dann gibt es einen Unterschied
in der Funktion zu normalen Tagfahrleuchten mit einer R87-Kennzeichnung:
  • kombinierte Tagfahrleuchten und Umrissleuchten müssen sich bei Aktivierung des Abblendlichtes
    automatisch in Ihrer Leistung dimmen und dürfen nicht zusammen mit dem Abblendlicht oder Fernlicht
    in voller Leuchtstärke leuchten (Ausnahme: Lichthupe).
  • als Umrissleuchten (oder Standleuchten) müssen sie möglichst weit außen
    am Fahrzeug angebracht werden und dürfen nicht zu tief installiert werden
  • es dürfen vorne nicht zu viele Stand- und Umrissleuchten angebracht werden.

Wichtig nach StVZO: Die ECE-Regelung R48, welche auch von Österreich anerkannt wird,
legt die Anbringung der Tagfahrleuchten an der Fahrzeugfront in Höhe, Breite, Längsrichtung, geometrischer Sichtbarkeit,
Ausrichtung und Schaltung in der gültigen Fassung von 1995 unter Punkt 6.19.4 fest.

Tagfahrleuchten müssen der ECE-Regelung R87 entsprechen und die Kennbuchstaben RL (steht für „Running Light“) tragen,
ansonsten zählt dieses bei einer Hauptuntersuchung als erheblicher Mangel und es kann zum Verlust
des Versicherungsschutzes kommen. Die Zulassung von LED Leisten als Tagfahrlicht hat die Nachrüstung vereinfacht,
da sich passende Einbauöffnungen in vielen Frontverkleidungen finden.
Beim teils sehr preiswert angebotenen LED-Tagfahrlicht muss auf die Zulassung nach R87 geachtet werden,
da im Handel auch nichtkonforme sogenannte LED-Tagfahrlichte „zu Showzwecken“ erhältlich sind.



Geändert von CleanedGolf16v (30.04.2011 um 15:10 Uhr)
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Alt 30.04.2011, 15:20 #2
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Standard

Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchten

Verwendungsbestimmungen in Deutschland

Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte dürfen nur bei einer witterungsbedingten Sichtbehinderung verwendet werden.
In Deutschland dürfen Nebelschlussleuchten (hinten) nur dann benutzt werden,
wenn durch Nebel (nicht durch Regen- oder Schneefall) die Sichtweite weniger als 50 m beträgt,
und dann auch nur außerhalb geschlossener Ortschaften (§ 17 Abs. 3 Satz 5 StVO).
Die dann erlaubte Maximalgeschwindigkeit beträgt 50 km/h.
Entgegen einer weitverbreiteten Auffassung können in Deutschland die Nebelscheinwerfer (vorne) bei Sichtbehinderung durch Nebel,
Schneefall oder Regen eingeschaltet werden.
Ob die Sichtweite weniger als 50 Meter beträgt, ist nur für die Nebelschlussleuchte relevant.
Ein Synonym für die vorderen Nebelscheinwerfer ist auch "Schlechtwetterscheinwerfer",
der die Verwendungsbestimmung in Deutschland besser konkretisiert.

Verwendungsbestimmungen in Österreich

Nebelschlussleuchten dürfen – entgegen ihrem Namen – bei jeder Sichtbehinderung verwendet werden.
Eine Höchstsichtweite gibt es dabei nicht.
Nebelscheinwerfer dürfen (entgegen ihrem Namen) immer, außer beim Durchfahren von Tunneln, eingeschaltet werden.

Spannung und Elektrik

Üblicherweise beträgt die Bordspannung bei PKW für die Beleuchtung 12 Volt.
Bis in die 1970er Jahre gab es noch einige Modelle, bei der die Bordspannung noch 6 Volt war.
Wichtig ist, dass die linke und die rechte Fahrzeugseite getrennt abgesichert sind,
so dass bei einem Defekt auf jeden Fall eine Seite des Fahrzeuges beleuchtet ist.

Historisches

Von 1936 bis 1993 mussten in Frankreich alle Hauptscheinwerfer, Nebelscheinwerfer und Fernscheinwerfer in gelbem Licht strahlen,
damit die Nationalität eines Fahrzeugs bei Dunkelheit sofort erkennbar war.
Dabei kam es sowohl bei französischen als auch importierten Fahrzeugen vor, daß diese statt gelber Scheinwerfergläser
auch transparente Gläser mit gelb strahlender Glühbirne haben konnten.

Wann soll die Beleuchtung eingeschaltet werden

Während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern,
sind die vorgeschriebenen Beleuchtungseinrichtungen zu benutzen.
Die Beleuchtungseinrichtungen dürfen nicht verdeckt oder verschmutzt sein

Auszug aus dem §17 - Beleuchtung
  • Mit Begrenzungsleuchten (Standlicht) allein darf nicht gefahren werden.
  • Auf Straßen mit durchgehender, ausreichender Beleuchtung darf auch nicht mit Fernlicht gefahren werden.
  • Es ist rechtzeitig abzublenden, wenn ein Fahrzeug entgegenkommt oder mit geringem Abstand vorausfährt
    oder wenn es sonst die Sicherheit des Verkehrs auf oder neben der Straße erfordert. Wenn nötig, ist entsprechend langsamer zu fahren.
  • Krafträder müssen auch am Tage mit Abblendlicht fahren
  • Behindert Nebel, Schneefall oder Regen die Sicht erheblich, dann ist auch am Tage mit Abblendlicht zu fahren.
    Nur bei solcher Witterung dürfen Nebelscheinwerfer eingeschaltet sein.
    Bei zwei Nebelscheinwerfern genügt statt des Abblendlichts die zusätzliche Benutzung der Begrenzungsleuchten.
  • Suchscheinwerfer dürfen nur kurz und nicht zum Beleuchten der Fahrbahn benutzt werden.

Auszug § 49a - Lichttechnische Einrichtungen
  • An Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern dürfen nur die vorgeschriebenen und die für zulässig erklärten lichttechnischen Einrichtungen angebracht sein.
  • Als lichttechnische Einrichtungen gelten auch Leuchtstoffe und rückstrahlende Mittel.
  • Die lichttechnischen Einrichtungen müssen vorschriftsmäßig und fest angebracht sowie ständig betriebsfertig sein.
  • cheinwerfer dürfen abdeckbar oder versenkbar sein, wenn ihre ständige Betriebsfertigkeit dadurch nicht beeinträchtigt wird.
  • Lichttechnische Einrichtungen müssen so beschaffen und angebracht sein, dass sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigen, auch wenn sie in einem Gerät vereinigt sind.
  • ind lichttechnische Einrichtungen gleicher Art paarweise angebracht, so müssen sie in gleicher Höhe über der Fahrbahn und symmetrisch zur Längsmittelebene des Fahrzeugs angebracht sein
  • Sie müssen gleichfarbig sein, gleich stark und - mit Ausnahme der Parkleuchten und der Fahrtrichtungsanzeiger - gleichzeitig leuchten.
  • Die Vorschriften über die Anbringungshöhe der lichttechnischen Einrichtungen über der Fahrbahn gelten für das unbeladene Fahrzeug.

Auszug § 50 - Lichttechnische Einrichtungen
  • Der Scheinwerfer für Abblendlicht ist eine Leuchte, die dazu dient, die Fahrbahn vor dem Fahrzeug auszuleuchten,
    ohne die Führer entgegenkommender Fahrzeug oder andere Verkehrsteilnehmer zu blenden oder mehr als unvermeidbar zu stören.
  • Lichtquelle hinsichtlich der Glühlampen ist der Glühfaden selbst.
  • Für Scheinwerfer sind bestimmte Beleuchtungsstärken vorgeschrieben,
    für Glühlampen ein bestimmter Lichtstrom.
  • Eine EG-Bauartgenehmigung ist vorgeschrieben
  • Höhe min. 500 mm über der Fahrbahn
  • Höhe max. 1200 mm über der Fahrbahn
  • symmetrisch zur Mitte max. 400 mm vom äußeren Fahrzeugrand; min. 600 mm zwischen den Scheinwerfern; jedoch bei Fahrzeugbreite < 1300 mm bis min. 400 mm zulässig
  • 15° nach oben und 10° nach unten
  • 45° nach außen und 10° nach innen

Geändert von CleanedGolf16v (30.04.2011 um 16:07 Uhr)
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aam 90 (01.05.2011), AbsturzPunk (10.07.2014), MaQs (13.10.2012), Passiebeast (02.02.2012), Ritschy4711 (30.07.2012), [Dane] (21.07.2011)
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Super, vielen Dank! Ich hab´s oben angepinnt!

MFG


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